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	<title>femfinanz Blog - Finanzberatung ist weiblich &#187; Patricia Kleinwaechter</title>
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	<description>Finanzberatung ist weiblich !</description>
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		<title>Der Kommentar der Anderen &#8211; Heute: Frühlingsfrische Impulse für das eigene Wohlbefinden</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Kommentar der Anderen]]></category>
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		<description><![CDATA[Gastkommentar von Mag. Anca Weyer, Touch for Health Practitioner, Kinesiologin, Lebensberaterin in Ausbildung und Supervision „Mein Leben ist eh super“, „Mir geht’s so, wie andere wollen“, „Paßt schon, da muss ich eben durch“ – sind das Sätze, die aus Ihrem Mund stammen können? Ich weiß, was Sie jetzt gerade denken: schon wieder so ein Artikel [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2012/der-kommentar-der-anderen-heute-fruhlingsfrische-impulse-fur-das-eigene-wohlbefinden' addthis:title='Der Kommentar der Anderen &#8211; Heute: Frühlingsfrische Impulse für das eigene Wohlbefinden '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff6600;"><a href="http://www.herzensweg.at">Gastkommentar von Mag. Anca Weyer, Touch for Health Practitioner, Kinesiologin, Lebensberaterin in Ausbildung und Supervision</a></span></strong></p>
<p><em>„Mein Leben ist eh super“, „Mir geht’s so, wie andere wollen“, „Paßt schon, da muss ich eben durch“ – sind das Sätze, die aus Ihrem Mund stammen können?</em></p>
<p>Ich weiß, was Sie jetzt gerade denken: schon wieder so ein Artikel voll mit guten Ratschlägen und Weisheiten über „die Kraft die aus dem Inneren kommt“. Vielleicht haben Sie Recht – aber lassen Sie mich Ihnen eine Frage stellen:</p>
<p>Sind Sie schon einmal systematisch an Ihren Veränderungswunsch herangegangen?<br />
So richtig aus voller Überzeugung und mit Freude?<br />
Oder haben Sie bisher mehr von der Veränderung geträumt und dann nach Ausreden gesucht, äußere Umstände dafür bemüht, um letztendlich nicht einmal zu beginnen?<br />
Oder sind Sie vielleicht so tief in Ihrer Krise, dass Sie das Gefühl haben, keine Ressourcen und keine Energie zu Verfügung zu haben, um etwas zu bewegen?<span id="more-1408"></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Komfortzone</strong></span></p>
<p>Oft sind wir der Meinung, dass Veränderungen nur im großen Rahmen etwas Nachhaltiges bewirken können und dass sie mit großer Anstrengung verbunden sind, dabei reichen durchaus auch kleine Kurskorrekturen aus, um unser Wohlbefinden zu steigern. Was uns an der Umsetzung hindert, ist oftmals die Angst davor, auch wenn unser Wunsch danach fast schon greifbar ist.</p>
<p>Wir ziehen uns dann rasch zurück in unsere persönliche Komfortzone, dort wo unser Alltag ist, wo wir uns auskennen, wo unserer ganz persönlicher Erfahrungsbereich liegt und leben weiter wie gewohnt in der Hoffnung, dass von Außen ein Impuls kommt. Sprechen Sie doch bitte einmal das Wort „Komfortzone“ laut aus! Darin liegt auch eine versteckte Aufforderung an uns – KOMM –VOR.</p>
<p>Warum fällt es uns so schwer, dieses uns bekannte Gebiet zu verlassen, her-vor-zukommen, auch wenn wir uns dort nicht mehr wohl fühlen oder gar wissen, dass es uns nicht mehr gut tut? Weil wir Angst haben vor dem Unbekannten, das da auf uns zukommt, auch wenn dort ein neues, aufregendes Lerngebiet vor uns liegt.</p>
<p>Wir haben Angst, dem nicht gewachsen zu sein, Angst, etwas Altes, Bekanntes, wenn auch nicht mehr ganz Passendes, aufzugeben, Angst vor Kritik, Angst vor Blamagen und Bewertung von Außen. Angst, es nicht zu schaffen und sich dann womöglich selbst die vermeintliche Niederlage eingestehen zu müssen. Das ist unsere Konditionierung.</p>
<p>Angst ist ein uralter Instinkt, der uns vor Gefahren warnt und unseren Vorfahren in Urzeiten eine Überlebenshilfe war. Angst wird dann erst ungesund oder bedrohlich, wenn sie uns handlungsunfähig macht.</p>
<p>Wir lassen dann alles so lange laufen, bis der Leidensdruck so groß ist, dass wir etwas tun müssen. Und dieser Druck kommt meistens von Außen und hat somit den Nachteil, dass wir uns ihm ausgeliefert und klein fühlen. Aber vielleicht ist „Angst vor“ auch „Lust auf“… ?!</p>
<p>Was können Sie selbstbestimmt tun, um Ihrem Leben einen frischen Impuls für eine Kurskorrektur zu geben?</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>1.Schritt- einen Plan machen</strong></span></p>
<p>Träumen Sie nicht nur von diesen Veränderungen, sondern freuen Sie sich, Ihren ganz persönlichen Plan dafür zu schaffen und auch umzusetzen.  „Was, wie und bis wann“ sind zwar scheinbar banal simple Fragen, aber ohne einen Plan, den Sie immer wieder herausnehmen und überprüfen, wird es nicht gehen.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, das dies Ihr ganz persönlicher Plan ist, frei von den Wünschen, Erwartungen und Projektionen anderer. Sie sind nun Ihr eigenes kleines Unternehmen, auch das läuft nicht ohne einen Business Plan und Rückschläge gehören ebenso zu diesem Prozess. Wer schon einmal versucht hat abzunehmen, der weiß was ich hier meine.</p>
<p>Vergessen Sie dabei nicht, auch Ihre Erfolge zu feiern, indem Sie sich ganz bewusst Zwischenziele setzen, so wie Sie das bei einer längeren Wanderung machen. „Wenn man alles, was einem begegnet, als Möglichkeit zu innerem Wachstum ansieht, gewinnt man  innere Stärke“, sagte schon der tibetische Yogi Jetsün Milarepa.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>2. Schritt &#8211; persönliche Frei-Räume schaffen</strong></span></p>
<p>Schaffen Sie sich als nächstes Frei-Räume, sowohl im Innen als auch im Außen. Gehen Sie Ihren Terminkalender durch und überlegen und spüren Sie genau nach, welcher Termin und welche familiäre Verpflichtung tatsächlich notwendig ist. Sie glauben, dass das nicht möglich ist? Wer befüllt denn Ihren Terminkalender? Reden Sie sich gerade wieder selbst auf die äußeren Umstände aus? Haben Sie das schon einmal zumindest einen Monat lang ausprobiert und dann Bilanz gezogen, wie es Ihnen damit geht?</p>
<p>Als ich von meiner besten Freundin wiederholt auf diesen Punkt angesprochen wurde, habe ich mich zunächst heftig dagegen gewehrt, denn als sehr aktive Frau, sowohl beruflich als auch privat, hatte ich das Gefühl, nicht nur etwas zu verpassen und fürchtete mich vor der Vorstellung eines unverplanten Abends, sondern kam auch in Gewissenskonflikte mit meinem eigenen Pflichtgefühl.</p>
<p>Eines Tages jedoch kam alles zusammen: Termine überschlugen sich, in meiner Wohnung fühlte ich mich nur noch als Besucherin, die Unordnung wuchs, ebenso die Staubdecke, ich fand wichtige Unterlagen nicht mehr, ganz zu Schweigen von der unregelmäßigen Ernährung, die sich unter anderem in einem dramatischen Übergewicht zeigte. Ich zog einen radikalen Schlußstrich und gönnte mir mehr Zeit für mich. Ich war erstaunt über die gewonnene Lebensqualität.</p>
<p>Mit der gewonnen Zeit begann ich nun systematisch meine Wohnung in Ordnung zu bringen und auch zu entrümpeln. Auch das gehört zur Schaffung des ganz persönlichen Frei-Raumes, zum Loslassen alten Ballastes. Dabei geht es nicht um geringe Wertschätzung unserer alten VHS-Sammlung, die wir seit Erscheinen der DVDs nicht mehr beachtet haben oder um die Entsorgung guter Kleidung, die wir allerdings seit Jahren nicht mehr tragen, sondern um die bewusste Entscheidung, was wir tatsächlich brauchen.</p>
<p>Entrümpeln befreit, auch wenn es sich hinter den verschlossenen Türen des Kleiderschrankes oder des Kellers abspielt. Schließlich gibt es unzählige Möglichkeiten, brauchbare Gegenstände und Kleidung weiterzugeben. Aber auch hier gilt – vieles darf, nichts muss! Gehen Sie in sich hinein und spüren Sie Ihr eigenes Tempo.</p>
<p>Schaffen Sie sich Ihre ganz persönliche Balance von innerem und äußerem Reichtum, denn vieles von unserem „Hab und Gut“ verdeckt nur künstlich erzeugte Bedürfnisse oder Verlustängste.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>3. Schritt – Gesundheit und Ernährung</strong></span></p>
<p>Der dritte Schritt in diesem Prozess ist Ihre Gesundheit. Achten Sie ausreichend auf Ihren Körper und Ihre Ernährung? Keine Sorge, Sie müssen nicht gleich einen 2000er erklimmen oder gar zum Marathonläufer werden, aber ganz ohne Bewegung geht es nicht. Ohne Bewegung im Außen passiert im Innen wenig und vice versa.</p>
<p>Regelmäßige Spaziergänge in der Natur tun es gewiss auch. Wer kennt nicht das wunderbare Gefühl, wenn man mit etwas mehr Kondition in den 3. Stock steigen kann, ohne oben atemlos anzukommen oder in Schweiß auszubrechen? Die Heilkraft der Natur ist unerschöpflich und steht auch uns grenzenlos zu Verfügung, wir lassen leider viel zu oft dieses großartige Geschenk links liegen und erfreuen uns nicht daran.</p>
<p>Wann haben Sie sich das letzte Mal bewußt ernährt?<br />
Gehören Sie eher zu den Menschen, bei denen die Ernährung nebenher läuft, als Mittel zum Zweck, um den Hunger zu stillen oder gehen Sie bewußt einkaufen und sind sich über die Wertigkeit der gekauften, verarbeiteten und aufgenommenen Nahrung bewußt?<br />
Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihren Körper zu entgiften und zu entschlacken z.B. durch eine Darm- oder Leberreinigung oder finden Sie diesen Gedanken eher abstoßend?</p>
<p>Egal in welchen Lebensbereich, finden Sie heraus, was Ihnen gut tut und Ihnen entspricht, dazu gehört viel Mut und viel Fokus auf sich selbst – ich versichere Ihnen, es lohnt sich!</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>Viel Spaß beim eigenen Experimentieren und Entdecken!</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p>Wenn Sie das Gefühl haben, beim Endecken Ihres eigenen Weges Unterstützung zu benötigen, rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin!</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;"><br />
</span></strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><img title="Mag. Anca Weyer" src="http://www.herzensweg.at/IMG/IMG_0379.jpg" alt="Mag. Anca Weyer" width="140" height="175" /><p class="wp-caption-text">Mag. Anca Weyer</p></div>
<p><em><strong>Frau Mag. Anca Weyer,</strong> <strong>Jahrgang 1967, absolviertes Romanistikstudium,   war mehr als 10 Jahre im Facility Management  und ist seit über 20 Jahren als Sprachtrainerin tätig,  ist seit 2010 als Kinesiologin selbständig. (Diplom-Kinesiologin &#8211; Amaté College, Wien). Ihren persönlichen Herzensweg können Sie<a href="http://www.herzensweg.at/Pages/persoenliches.html" target="_blank"> HIER</a> kennenlernen.</strong></em></p>
<p><strong>1170 Wien, Heuberggasse 30/6/2<br />
Mobil: +43 699 1 129 82 30</strong><br />
<strong> email: anca@herzensweg.at<br />
web:                  <a href="http://www.herzensweg.at/" target="_blank">http://www.herzensweg.at/</a></strong><br />
<strong>facebook:    <a href="hthttp://facebook.com/HerzenswegKinesiologie" target="_blank">http://facebook.com/HerzenswegKinesiologie</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong><!--more--></p>
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		<title>10.05. kostenloser Vortrag: &#8216;Stell Dir vor, alles wird teurer und Du machst nicht mit!&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 21:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag; fairmoney; Fixkostenreduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[EINLADUNG zu einem Vortrag rund ums (Ein)Sparen! Anmeldung bitte nur unter diesem Link: http://bit.ly/Fairmoney_Vortrag Fairmoney – der Fixkosten-Regulator! Fixkosten bestimmen unser privates oder berufliches „Finanzleben“: Von Energiekosten wie Strom, Gas, oder Heizung über Kosten für Mobilität bis hin zu den Ausgaben für Kommunikation wie Internet, Telefon oder Handy reicht die Palette unserer monatlichen Verbindlichkeiten. Und [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2012/10-05-kostenloser-vortrag-stell-dir-vor-alles-wird-teurer-und-du-machst-nicht-mit' addthis:title='10.05. kostenloser Vortrag: &#8216;Stell Dir vor, alles wird teurer und Du machst nicht mit!&#8217; '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EINLADUNG zu einem Vortrag rund ums (Ein)Sparen!</strong></p>
<p>Anmeldung bitte nur unter diesem Link:<br />
<strong><a href="http://bit.ly/Fairmoney_Vortrag" target="_blank">http://bit.ly/Fairmoney_Vortrag<br />
</a></strong></p>
<p><span id="more-1404"></span></p>
<p>Fairmoney – der Fixkosten-Regulator! </p>
<p>Fixkosten bestimmen unser privates oder berufliches „Finanzleben“:  Von Energiekosten wie Strom, Gas, oder Heizung über Kosten für Mobilität  bis hin zu den Ausgaben für Kommunikation wie Internet, Telefon oder  Handy reicht die Palette unserer monatlichen Verbindlichkeiten. Und  genau hier gibt es eine ganze Reihe von Sparmöglichkeiten – neue Tarife,  bessere Verträge oder günstigere Konditionen können die Kosten  dramatisch senken.</p>
<p>Nach der Devise</p>
<p>Nimm gelassen hin, was du nicht ändern kannst …</p>
<p>Umsatzsteuer<br />
Indexanpassungen<br />
Lohnnebenkosten<br />
Kommunalabgaben<br />
Sozialversicherung</p>
<p>… und ändere, was du nicht hinnehmen musst.</p>
<p>Kommunikationskosten<br />
Bankspesen/Gebühren<br />
Energiekosten<br />
Fuhrparkkosten<br />
Risikoabsicherung</p>
<p>… denn, das am leichtesten Verdiente ist das Ersparte!</p>
<p>präsentieren wir Ihnen die Möglichkeit, sich im Jahr durchschnittlich  EUR 1.600.- (private Haushalte) bzw. EUR 3.000.-(KMU´s bis EUR  300.000.- Jahresumsatz) an Fixkosten zu ersparen.</p>
<p>Wie das geht und welche Möglichkeiten Sie persönlich haben, lernen Sie in unserem <span style="color: #ff6600;"><strong>Vortrag am 10.5. 2012</strong></span> kennen:</p>
<p>Patricia Kleinwaechter, Geschäftsführerin von femfinanz moderiert und  führt durchs Programm, Georg Greutter, Geschäftsführer von  Fairmoney-der Fixkostenregulator präsentiert das Konzept und die Idee.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Programm: </strong></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Eintreffen und Netzwerken: 16 Uhr 45<br />
Beginn Vorträge:                           17 Uhr 15<br />
Dauer ca 1 Stunde, anschliessend Netzwerken<br />
Ende:                                                        19 Uhr</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Kosten: keine</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Ort:         1040 Wien<br />
Die Plätze werden nach Zeitpunkt der Anmeldung vergeben und die Örtlichkeit erfahren Sie dann mit der Anmeldebestätigung</span><br />
</strong></p>
<p>Bitte melden Sie sich rasch an, first come &#8211; serve: Die 20 Plätze sind rasch vergeben!</p>
<p>Anmeldungen bitte nur unter diesem Link <img src='http://femfinanz.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<strong><a href="http://bit.ly/Fairmoney_Vortrag" target="_blank">http://bit.ly/Fairmoney_Vortrag</a></strong></p>
<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2012/10-05-kostenloser-vortrag-stell-dir-vor-alles-wird-teurer-und-du-machst-nicht-mit' addthis:title='10.05. kostenloser Vortrag: &#8216;Stell Dir vor, alles wird teurer und Du machst nicht mit!&#8217; '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gegen Fahrraddiebe</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Täglich werden rund 60 bis 70 Fahrräder in Österreich gestohlen. Weniger als fünf Prozent der Besitzer erhalten ihr Rad wieder. Viele Diebstähle lassen sich mit den richtigen Sicherheitsmaßnahmen jedoch vermeiden. Gegen Fahrraddiebe Letztes Jahr wurden nach Angaben der Polizei über 23.200 Fahrräder in Österreich gestohlen, das sind rund 64 Räder pro Tag. Insbesondere in der [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2012/gegen-fahrraddiebe' addthis:title='Gegen Fahrraddiebe '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich werden rund 60 bis 70 Fahrräder in Österreich gestohlen. Weniger als fünf Prozent der Besitzer erhalten ihr Rad wieder. Viele Diebstähle lassen sich mit den richtigen Sicherheitsmaßnahmen jedoch vermeiden.<span id="more-1399"></span></p>
<p><strong>Gegen Fahrraddiebe</strong></p>
<p>Letztes Jahr wurden nach Angaben der Polizei über 23.200 Fahrräder in Österreich gestohlen, das sind rund 64 Räder pro Tag. Insbesondere in der Steiermark, in Wien und in Niederösterreich hat sich die Anzahl der Diebstähle im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht. Die Aufklärungsrate bei den Diebstählen ist niedrig. Von 100 beklauten Fahrradbesitzern erhielten weniger als fünf ihr Eigentum wieder zurück.</p>
<p>Experten gehen davon aus, dass die Diebstahlrate sogar bis zu achtmal höher ist, als die Polizeistatistik besagt, da viele Delikte nicht polizeilich gemeldet werden. Besonders häufig werden Fahrräder in den Städten geklaut.</p>
<p>Während es 2011 in den Landeshauptstädten 13.982 von der Polizei registrierte Raddiebstähle gab, waren es im restlichen Österreich nur 9.245 entsprechende Delikte.</p>
<p><strong>Beliebte Plätze von Langfingern</strong></p>
<p>Beliebte Stellen für Raddiebe sind Bahnhöfe und größere Haltestellen des öffentlichen Verkehrs aber auch abgestellte Räder vor Universitäten, Freizeiteinrichtungen, Geschäften und Lokalen werden häufig entwendet. Wenn möglich, sollten solche Plätze gemieden oder zumindest ein gesicherter Abstellplatz benutzt werden.</p>
<p>Ein sicherer Abstellplatz wäre beispielsweise gegeben, wenn die Möglichkeit besteht, den Rahmen sowie das Vorder- oder Hinterrad mit einem Schloss gemeinsam anzusperren. Zudem sollte der Platz gut beleuchtet und einsehbar sein.<br />
<strong><br />
Abschließen reicht nicht immer</strong></p>
<p>Grundsätzlich sollte das Fahrrad auch bei einem kurzen Stopp immer abgeschlossen werden, denn das vermindert das Diebstahlrisiko erheblich. Ein Großteil der Fahrraddiebstähle wird nach Angaben von Experten nämlich von Gelegenheitstätern begangen, die häufig nur Räder entwenden, die nicht oder nur wenig gesichert sind.</p>
<p>Wichtig ist, dass man das Rad nicht einfach abschließt, denn oft wird es dann beispielsweise weggetragen oder auf einen Autohänger geladen und weggefahren – und das Schloss später in Ruhe geknackt. Besser ist es, das Fahrrad an einen stabilen Gegenstand anzuketten beziehungsweise anzusperren, bei dem es beispielsweise nicht von oben herausgehoben werden kann.<br />
<strong><br />
So macht man es den Dieben schwer</strong></p>
<p>Wer nur das Hinter- oder Vorderrad an einen Gegenstand sperrt, läuft Gefahr, dass der Dieb das Rad abmontiert und das restliche Fahrrad mitnimmt. Daher ist empfehlenswert, das Fahrrad am Rahmen anzusperren. Zudem ist es sinnvoll, dass zwischen dem Schloss, dem Fahrrad und dem Gegenstand, an dem es angeschlossen wird, möglichst wenig Platz bleibt, da so ein Aufstemmen des Schlosses verhindert werden kann.</p>
<p>Um es den Dieben schwer zu machen, sollte die Schlossöffnung nach unten gerichtet sein – ein einfaches Mittel gegen das oft von Langfingern ausgeübte Lockpicking, bei dem sie das Schloss mit einem Spezialwerkzeug öffnen.</p>
<p><strong>Sichere Fahrradschlösser</strong></p>
<p>Bei den Fahrradschlössern selbst gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede. Bügel-, ummantelte Ketten-, Falt- und andere Spezialschlösser sind nach Expertenmeinung sicherer als Spiralkabelschlösser oder günstige<br />
Nummern-, Rahmen- und dünne Kabelschlösser.</p>
<p>Einige Hersteller von Fahrradschlössern geben auf ihren Produkten Sicherheitsklassen an. Dabei gilt: Je höher die angegebene Klasse, desto besser ist die Diebstahlsicherheit.</p>
<p><strong>Individuelle Codierung</strong></p>
<p>Neben den genannten Sicherungen ist es auch empfehlenswert, sein Rad codieren und/oder registrieren zu lassen. Dies gilt insbesondere für hochwertigere Fahrräder. Zum einen ist es für Diebe schwerer, ein codiertes Fahrrad ohne Eigentumsnachweis zu verkaufen. Zum anderen sind die Chancen nach einem Diebstahl höher, dass der Besitzer ein aufgefundenes codiertes und/oder registriertes Rad wiederbekommt.</p>
<p>Bei der Codierung wird für jedes Fahrrad eine individuelle Ziffernfolge festgelegt und in den Rahmen eingraviert, sodass eine Entfernung nicht ohne Beschädigung des Rahmens möglich ist. Übrigens: Die Polizei bietet eine derartige Codierung kostenlos an.</p>
<p><strong>Mit Zentraldatenbank zum gestohlenen Rad</strong></p>
<p>In einigen Fällen ist ein Codieren durch Eingravieren nicht immer möglich. Zum Beispiel können Karbon- oder Leichtbauräder wegen ihrer Materialeigenschaften teils nicht graviert werden. Außerdem verwehren einige Fahrradhersteller die Garantie für das Rad, wenn der Radrahmen graviert wurde.<!--more--></p>
<p>In diesen Fällen, aber auch als Zusatz zur Codierung, kann das Rad registriert werden. Dazu werden Rahmennummer, Marke, Modell, Farbe und weitere Details des Rades in einer zentralen Datenbank erfasst. In Österreich ist dies die Registrierungsdatenbank von fase24.at. Die Registrierung kann bei den diversen Registrierstellen, die unter www.fase24.at angegeben sind, zum Beispiel bei Fachhändlern, meist gegen einen einmaligen Unkostenbeitrag von acht Euro, erfolgen.</p>
<p><strong>Finanzielle Absicherung</strong></p>
<p>Zusätzliche Tipps und weitere Details rund um das Thema Fahrraddiebstahl bietet die neue Broschüre „Präventionsstrategien zum Fahrraddiebstahl“, die vor Kurzem vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) herausgebracht wurde. Die kostenlose 17-seitige Broschüre kann online als PDF-Datei heruntergeladen oder aber per E-Mail (infra4@bmvit.gv.at) beim BMVIT angefordert werden.</p>
<p>Wer zumindest den finanziellen Schaden ersetzt haben möchte, wenn sein Fahrrad trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gestohlen wurde, sollte sein Rad entweder über die Haushaltsversicherung oder über spezielle Fahrradversicherungs-Polizzen absichern. Informationen dazu gibt es vom Versicherungsfachmann.</p>
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		<title>Damit der Umbau nicht zum Problemfall wird</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umbau; Gefahrenerhöhunh;]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das eigene Haus oder die eigene Wohnung umbauen oder renovieren möchte, sollte auch an seine bestehenden Versicherungen denken. Anderenfalls kann es im Schadenfall zu bösen Überraschungen kommen. Damit der Umbau nicht zum Problemfall wird Im Frühjahr nimmt die Bautätigkeit an Wohnhäusern und Wohnungen wieder zu. Haus- und Wohnungseigentümer, die Entsprechendes planen, sollten in diesem [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/versicherungen/2012/damit-der-umbau-nicht-zum-problemfall-wird' addthis:title='Damit der Umbau nicht zum Problemfall wird '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das eigene Haus oder die eigene Wohnung umbauen oder renovieren möchte, sollte auch an seine bestehenden Versicherungen denken. Anderenfalls kann es im Schadenfall zu bösen Überraschungen kommen.<br />
Damit der Umbau nicht zum Problemfall wird<span id="more-1397"></span></p>
<p>Im Frühjahr nimmt die Bautätigkeit an Wohnhäusern und Wohnungen wieder zu. Haus- und Wohnungseigentümer, die Entsprechendes planen, sollten in diesem Fall auch ihre Eigenheim- und/oder Haushaltsversicherung darüber informieren.</p>
<p>Bei Renovier- oder Umbauarbeiten kann es zu sogenannten Gefahrerhöhungen kommen. Das ist zum Beispiel ein Baugerüst, über das Einbrecher leichter in die oberen Stockwerke eines Hauses gelangen können, oder eine provisorische Dacheindeckung, die das Haus für Sturmschäden anfälliger macht.</p>
<p>Kommt es, begünstigt durch eine solche Gefahrerhöhung, zu einem Schaden am Inventar der Bewohner, braucht der Haushaltsversicherer unter Umständen nicht zu zahlen. Er verlangt nämlich, dass ihm solche Änderungen der Risikoverhältnisse angezeigt werden.</p>
<p><strong>Vorsicht, Obliegenheitsverletzung</strong></p>
<p>Geschieht dies nicht, kann sich der Versicherer darauf berufen, dass die vertraglichen Obliegenheiten verletzt wurden. Dann kann er im Schadenfall die Leistung verweigern.</p>
<p>Damit es nicht so weit kommt, sollten Versicherte bei vorübergehenden oder dauerhaften Änderungen der Risikoverhältnisse stets ihren Versicherer informieren. Unter Umständen verlangt der Versicherer für die Gefahrerhöhung einen Prämienzuschlag. Das dürfte aber leichter zu verkraften zu sein, als im Ernstfall ohne Versicherungsschutz dazustehen.</p>
<p><strong>Leitungsgrenzen haben Vorteile</strong></p>
<p>Man mag sich fragen, warum die Versicherer bei Ereignissen wie vorübergehenden Bautätigkeiten überhaupt informiert werden wollen und sich Zuschläge vorbehalten. Der Grund ist, dass für die Kalkulation der normalen Prämie immer durchschnittliche Risikoverhältnisse die Rechenbasis sind.</p>
<p>Für diejenigen, die ein überdurchschnittliches Risiko versichern möchten, ist das zwar ärgerlich. Aber für alle anderen Versicherten ohne besondere Gefahren wird es günstiger, weil sie nicht für Risiken mitbezahlen müssen, die sie selbst gar nicht haben.</p>
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		<title>Mit Blitz-Check zum zeitgemäßen Versicherungsschutz</title>
		<link>http://femfinanz.info/versicherungen/2012/mit-blitz-check-zum-zeitgemasen-versicherungsschutz</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 05:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nicht will, dass eine seit Langem bestehende private Haftpflichtversicherung unter Umständen nur noch eine trügerische Sicherheit bietet, sollte kontrollieren, ob der bisherige Versicherungsschutz noch ausreicht. Viele Haushalte haben bereits eine Privathaftpflicht-Versicherung. Doch manche Polizzen sind nicht mehr zeitgemäß und geben den Versicherten ein falsches Sicherheitsgefühl. Für Schäden, die man anderen zufügt, muss man unbegrenzt [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/versicherungen/2012/mit-blitz-check-zum-zeitgemasen-versicherungsschutz' addthis:title='Mit Blitz-Check zum zeitgemäßen Versicherungsschutz '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht will, dass eine seit Langem bestehende  private Haftpflichtversicherung unter Umständen nur noch eine  trügerische Sicherheit bietet, sollte kontrollieren, ob der bisherige  Versicherungsschutz noch ausreicht.<span id="more-1394"></span></p>
<p>Viele Haushalte haben bereits eine Privathaftpflicht-Versicherung. Doch  manche Polizzen sind nicht mehr zeitgemäß und geben den Versicherten  ein falsches Sicherheitsgefühl.</p>
<p>Für Schäden, die man anderen zufügt, muss man unbegrenzt haften. Weil  jedem einmal versehentlich ein Missgeschick passieren kann, bei dem ein  Dritter verletzt wird oder dessen Sachen beschädigt werden, haben die  meisten Menschen im Rahmen der Haushaltsversicherung einen  Privathaftpflichtschutz. Aus gutem Grund: Wegen des unbegrenzten Risikos  ist diese Polizze die wichtigste von allen.</p>
<p>Zum Glück braucht man die Versicherung meist jahrelang nicht. Deshalb  fällt auch nicht so leicht auf, wenn der Vertrag nicht mehr zeitgemäß  ist und im Ernstfall eine Existenz gefährdende Leistungslücke droht.</p>
<p><strong>Versicherungssummen müssen ausreichend hoch sein</strong></p>
<p>Ein Erkennungsmerkmal altersschwacher Haftpflicht-Polizzen sind zu  niedrige Versicherungssummen (Fachjargon: Deckungssummen). Da die  Haftung unbegrenzt ist, gilt bei der Versicherungssumme: je höher, desto  besser. Polizzen mit einer Million Euro oder weniger für Personen- und  Sachschäden gelten nicht mehr als zeitgemäß.</p>
<p>Die heute üblichen drei bis fünf Millionen Euro oder höher bieten  entscheidend mehr Sicherheit. Denn schließlich soll die Versicherung  gerade auch in den seltenen Fällen extremer Schadenhöhen den  Versicherten vor dem finanziellen Ruin bewahren.</p>
<p><strong>Manche neue Risiken sind extra zu versichern</strong></p>
<p>Die Privathaftpflicht-Versicherung gilt für die meisten privaten  Lebensbereiche, aber nicht für alle. Manche Risiken sind extra zu  versichern, damit nicht alle Kunden für einen Schutz bezahlen müssen,  den sie nicht benötigen.</p>
<p>Die folgende Checkliste hilft, eventuelle Lücken im Versicherungsschutz zu erkennen:</p>
<ul>
<li> Sind Kinder inzwischen volljährig?</li>
<li> Wurde ein Öltank angeschafft?</li>
<li> Ist ein Hausbau oder ein größerer Umbau geplant?</li>
<li> Werden Wohnräume vermietet?</li>
<li> Wurde eine Immobilie im Ausland erworben?</li>
<li> Sind größere Haustiere, zum Beispiel Hunde oder Pferde, aufgenommen worden oder werden sie gehütet?</li>
<li> Wird die Jagd ausgeübt?</li>
<li> Werden Modellfahrzeuge benutzt?</li>
<li> Befinden sich Wasserfahrzeuge im Besitz?</li>
<li> Werden motorbetriebene Kleinfahrzeuge wie Aufsitzrasenmäher oder Kinderfahrzeuge gefahren?</li>
<li> Sind ehrenamtliche oder berufliche Risiken dazugekommen?</li>
<li> Ist ein längerer Auslandsaufenthalt geplant?</li>
</ul>
<p><strong><br />
Ein genauer Abgleich schafft Klarheit</strong></p>
<p>Möglicherweise sind die in dem Blitz-Check genannten Risiken im  Einzelfall bereits mitversichert. Das hängt von dem vereinbarten Tarif  ab. Klarheit schafft ein genauer Abgleich des persönlichen Bedarfs mit  der vorhandenen Versicherungspolizze. Um dabei nichts zu übersehen,  empfiehlt es sich, einen Versicherungsvermittler hinzuzuziehen.</p>
<p>Offenbart die Beratung eine Lücke im Versicherungsschutz, braucht  niemand Angst vor gewaltigen Versicherungsbeiträgen zu haben. Denn die  privaten Haftpflicht-Polizzen sind – gemessen an der umfassenden  Absicherung und den hohen Deckungssummen – immer noch vergleichsweise  billig.</p>
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		<title>Kein Geld verschenken</title>
		<link>http://femfinanz.info/allgemein/2012/kein-geld-verschenken</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Fiskus-Steuer-Abgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nicht mehr Steuern an das Finanzamt zahlen will, als unbedingt nötig, sollte sich das eventuell zu viel bezahlte Geld zurückholen. Über 200 Millionen Euro verschenken Arbeitnehmer jedes Jahr an das Finanzamt, weil sie keine Arbeitnehmerveranlagung durchführen. Viele Arbeitnehmer zahlen mehr Steuern ein, als sie eigentlich müssten, nur weil sie darauf verzichten, eventuell zu viel [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2012/kein-geld-verschenken' addthis:title='Kein Geld verschenken '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht mehr Steuern an das Finanzamt zahlen will, als unbedingt nötig, sollte sich das eventuell zu viel bezahlte Geld zurückholen.<br />
Über 200 Millionen Euro verschenken Arbeitnehmer jedes Jahr an das Finanzamt, weil sie keine Arbeitnehmerveranlagung durchführen.<span id="more-1389"></span></p>
<p>Viele Arbeitnehmer zahlen mehr Steuern ein, als sie eigentlich müssten, nur weil sie darauf verzichten, eventuell zu viel bezahlte Steuern mithilfe der Arbeitnehmerveranlagung zurückerstattet zu bekommen. Übrigens: Eine Arbeitnehmerveranlagung kann für die letzten fünf Jahre eingereicht werden. Wer für 2007 noch keine entsprechende Veranlagung beim Finanzamt abgegeben hat, kann dies in 2012 noch tun.</p>
<p><strong>Die Arbeitnehmerveranlagung</strong></p>
<p>Bei der Arbeitnehmerveranlagung wird die Steuer neu berechnet und gleichmäßig übers Jahr verteilt, was sich insbesondere bei schwankenden Einkommen oft auf die tatsächlich zu zahlende Steuerhöhe auswirkt. Hat man zu viel bezahlt, gibt es vom Finanzamt Geld zurück.</p>
<p>Zudem lässt sich oftmals ohne große Mühe bares Geld sparen, indem das zu versteuernde Einkommen durch Pauschalen, Absetzbeträge, Werbungskosten oder Sonderausgaben reduziert werden kann.</p>
<p><strong>Schwankendes Einkommen und besondere Ausgaben</strong></p>
<p>Besonders sinnvoll ist die Arbeitnehmerveranlagung für jeden,</p>
<ul>
<li> der während des Jahres zu arbeiten begonnen hat, etwa nach der Schule, Karenz oder Arbeitslosigkeit,</li>
<li> der eine Lehre absolviert,</li>
<li> der als Ferialjobber oder -praktikant arbeitet,</li>
<li> der während des Jahres unterschiedlich viel verdient hat,  beispielsweise nach einem Wechsel von Vollzeit auf Teilzeit oder  umgekehrt</li>
<li> der Alleinverdiener oder Alleinerziehender ist,</li>
<li> der Kinder hat,</li>
<li> der berufliche Ausgaben beispielsweise für Fort- und Weiterbildung oder Arbeitskleidung hatte,</li>
<li> der hohe Arzt- und Medikamentenkosten zahlen musste,</li>
<li> der sonstige Sonderausgaben hatte, also Kirchenbeiträge, Beiträge in  eine Witwen-, Waisen-, Versorgungs- oder Sterbekasse, bestimmte Spenden,  Kosten für Wohnraumschaffung beziehungsweise Renovierung oder auch  Prämien für bestimmte Personenversicherungen bezahlt hat.</li>
</ul>
<p>m Rahmen der Sonderausgaben wirken sich beispielweise eine Weiter- oder Höherversicherung in der gesetzlichen Pensionsversicherung oder auch bezahlte Prämien für Rentenversicherungen mit lebenslanger Rente und Lebensversicherungen auf Ableben steuermindernd aus. Dies gilt auch für entrichtete Beiträge für Kapitalversicherungen auf Er- und Ableben, wenn die Verträge vor dem 1. Juni 1996 abgeschlossen wurden, sowie für Pflege-, Kranken- und Unfallversicherungen, wie beispielsweise eine Insassenunfall-Versicherung.</p>
<p><strong>Vorteil für Geringverdiener</strong></p>
<p>Übrigens: Geld gibt es auch für denjenigen, der so wenig verdient hat, dass er gar keine Steuern zahlen muss. Im Rahmen der sogenannten Negativsteuer erhalten diese Geringverdiener teils zwischen 110 Euro und 251 Euro als Gutschrift vom Finanzamt. Interessant ist dies insbesondere für Lehrlinge, Teilzeitbeschäftigte, Ferialarbeiter, Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, die einen Sozialversicherungs-Beitrag einzahlen.</p>
<p>Mehr Informationen zum Thema Steuern und Arbeitnehmerveranlagung gibt es online beim <a href="http://www.bmf.gv.at/Steuern/TippsfrdieArbeitneh_7636/_start.htm">Bundesministerium für Finanzen</a> (BMF) sowie in dessen kostenlos herunterladbaren Broschüre „<a href="https://www.bmf.gv.at/Publikationen/Downloads/BroschrenundRatgeber/Steuerbuch_2012_Ansicht.pdf">Das Steuersparbuch 2012</a>“.</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>ankauf studienzeiten pension</li><li>fiskussteuer</li><li>nachkauf von versicherungszeiten steuer</li><li>so viel geld verschenken arbeitnehmer</li><li>sozialversicherungsbeiträge 2012 oesterreich</li><li>steuern kein geld verschenken</li></ul><div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2012/kein-geld-verschenken' addthis:title='Kein Geld verschenken '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Thema Pflegegeld: Problem erkannt und nicht gebannt</title>
		<link>http://femfinanz.info/versicherungen/2012/thema-pflegegeld-problem-erkannt-und-nicht-gebannt</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegeld; Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Studie eines Versicherers glauben nur noch drei Prozent der Österreicher, dass das gesetzliche Pflegegeld ausreicht. Dennoch haben mehr als die Hälfte der Bürger sich noch nicht mit der eigenen Pflegevorsorge auseinandergesetzt. Im Auftrag einer Versicherungsgruppe ermittelte die GfK Austria GmbH die Einstellung der Österreicher zur Pflegevorsorge. 57 Prozent der Österreicher sind demnach der [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/versicherungen/2012/thema-pflegegeld-problem-erkannt-und-nicht-gebannt' addthis:title='Thema Pflegegeld: Problem erkannt und nicht gebannt '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Studie eines Versicherers glauben nur noch drei Prozent der Österreicher, dass das gesetzliche Pflegegeld ausreicht. Dennoch haben mehr als die Hälfte der Bürger sich noch nicht mit der eigenen Pflegevorsorge auseinandergesetzt.<span id="more-1385"></span></p>
<p>Im Auftrag einer Versicherungsgruppe ermittelte die GfK Austria GmbH die Einstellung der Österreicher zur Pflegevorsorge. 57 Prozent der Österreicher sind demnach der Meinung, dass man frühzeitig mit der Pflegevorsorge beginnen sollte.</p>
<p>Allerdings haben auch 55 Prozent der Befragten zugegeben, dass sie sich mit dem Thema Pflegevorsorge noch nicht auseinandergesetzt haben. Während 30 Prozent erklärten, dass sie einen gewissen Eigenbetrag im Pflegefall leisten könnten, gaben 62 Prozent an, keine entsprechende Vorsorge dafür getroffen zu haben.</p>
<p><strong>Die Kosten der Pflege</strong></p>
<p>Für einen Platz in einem öffentlichen Pflegeheim muss man zwischen 1.500 bis 3.500 Euro rechnen. In privaten Einrichtungen können die Kosten im Einzelfall bis zu 7.000 Euro monatlich betragen. Die Höhe des gesetzlichen Pflegegeldes richtet sich nach der Pflegebedürftigkeit des Betroffenen und liegt im Monat zwischen 154,20 Euro und maximal 1.655,80 Euro.</p>
<p>Und auch wenn der Pflegebedürftige zu Hause versorgt werden will, was derzeit bereits in über 80 Prozent der Fall ist, müssen Betroffene einiges aus der eigenen Kassa zusteuern. Bei Pflegestufe 2 steht dem Pflegebedürftigen für mehr als 85 Stunden Pflege im Monat 284,30 Euro Pflegegeld zu. Das sind bei 86 Stunden Pflege im Monat knapp 3,30 Euro pro Stunde, die die gesetzliche Pflegeversicherung abdeckt.</p>
<p>Für eine qualifizierte Pflegehilfe muss man jedoch rund 30 Euro oder mehr pro Stunde rechnen. Außerdem lagen die monatlichen Kosten für eine dauerhafte Pflege bereits im Jahr 2008 bei 2.575 Euro im Durchschnitt und sind seither weiter gestiegen.<br />
<strong><br />
Private Polizze bietet finanzielle Sicherheit</strong></p>
<p>Wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Alterspension gerade einmal 1.110 Euro beträgt, ist klar, dass für die meisten im Alter – also in dem Lebensabschnitt, bei dem die Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig zu werden sehr hoch ist – eine hohe Absicherungslücke im Pflegefall besteht. Doch auch in jungen Jahren kann es durch Krankheit oder Unfall zu einer Pflegebedürftigkeit kommen. Daher ist für die finanzielle Sicherheit eine frühzeitige Vorsorge wichtig.</p>
<p>Die private Versicherungswirtschaft bietet hierzu diverse Lösungen an. Ein Versicherungsfachmann hilft einem, eine individuell bedarfsgerechte Absicherungsmöglichkeit zu finden.</p>
<p>Übrigens: Je früher man eine entsprechende private Pflegeversicherung abschließt, desto günstiger sind die Prämien, da die meisten Versicherungsbeiträge vom Alter und vom Gesundheitszustand des Versicherten abhängen.</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>pflegebedürftigkeit nicht erkannt</li></ul><div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/versicherungen/2012/thema-pflegegeld-problem-erkannt-und-nicht-gebannt' addthis:title='Thema Pflegegeld: Problem erkannt und nicht gebannt '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eisige Zeiten für Autos</title>
		<link>http://femfinanz.info/allgemein/2012/eisige-zeiten-fur-autos</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Auto auftauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frostschutz]]></category>
		<category><![CDATA[vereistes Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Minustemperaturen sind nicht nur für Menschen, sondern auch für Autos ein Problem. Wie man trotz Minusgrade mit dem Pkw gut durch den Winter kommt. Vereiste Scheiben, festgefrorene Türen oder gar streikende Motoren, die Liste der möglichen Schwierigkeiten mit dem Pkw im Winter ist lang. Doch es gibt einiges, was Fahrzeuglenker tun können, um dies zu [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2012/eisige-zeiten-fur-autos' addthis:title='Eisige Zeiten für Autos '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minustemperaturen sind nicht nur für Menschen, sondern auch für Autos ein Problem. Wie man trotz Minusgrade mit dem Pkw gut durch den Winter kommt.<span id="more-1377"></span></p>
<p>Vereiste Scheiben, festgefrorene Türen oder gar streikende Motoren, die Liste der möglichen Schwierigkeiten mit dem Pkw im Winter ist lang. Doch es gibt einiges, was Fahrzeuglenker tun können, um dies zu verhindern.</p>
<p>Wie Statistiken zeigen, sind Startschwierigkeiten die Ursache der häufigsten Pannen im Winter. Fahrzeugexperten raten daher, eine Batterie, die älter als fünf Jahre ist, überprüfen zu lassen. Das gilt auch, wenn der Anlasser bereits bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt nur noch müde durchdreht.</p>
<p>Fahrzeuglenker sollten vom Motor nach einem Kaltstart nicht gleich die volle Leistung abverlangen, sondern schonend Kühlwasser, Motor- und Getriebeöl auf Betriebstemperatur bringen. Dies wird am besten erreicht, wenn man zügig mit mittlerer Drehzahl losfährt und nicht den Pkw mit laufendem Motor lange stehen lässt.</p>
<p><strong>Damit alles rund läuft</strong></p>
<p>In einem Fahrzeug sind zahlreiche Flüssigkeiten, die auch bei Minusgraden ihre Aufgaben sicher erfüllen müssen, um schwerwiegende Probleme zu vermeiden. Damit der Motor sicher gekühlt wird, ist selbst im Winter eine reibungslose Kühlung wichtig. Im Kühler sollte das Kühlwasser daher bis mindestens minus 25 Grad Celsius seine Aufgabe erledigen können, ohne dass es einfriert. Daher ist ein ausreichender Frostschutz wichtig.</p>
<p>An Tankstellen oder in Werkstätten gibt es entsprechende Prüfgeräte, mit denen festgestellt werden kann, ob genügend Frostschutz vorhanden ist. Sollte der Kühlwasserstand unter die Minimum-Markierung abgesunken sein, ist es ratsam, in der Werkstatt nach den Ursachen suchen zu lassen.</p>
<p><strong>Für eine gute Sicht</strong></p>
<p>Eine schlechte Sicht ist gerade bei nasskaltem Wetter oft die Ursache für zahlreiche Unfälle. Daher sollte die Scheibenwaschanlage auch bei Minusgraden funktionieren, was sich mit einem entsprechenden Frostschutzmittel sicherstellen lässt. Nach dem Auffüllen des Wischwasserbehälters sollte man den Waschschalter so lange betätigen, bis das Frostschutz-Wassergemisch in die Düsen vorgedrungen ist, damit auch diese nicht zufrieren.</p>
<p>Damit nicht nur das Wischwasser funktioniert, sondern auch die Scheibenwischer für klare Sicht sorgen können und keine Schlieren bilden, ist es wichtig, dass die Wischblätter funktionstüchtig sind. Selbst neue Wischblätter, die auf der Scheibe anfrieren, werden beim Weglösen von der Scheibe oftmals beschädigt. Daher ist es wichtig, die Scheibenwischer wegzuklappen, wenn man den Wagen parkt.</p>
<p><strong>Kleine Helfer</strong></p>
<p>Gegen das Vereisen von Türschlössern hilft ein Tropfen Grafitöl. Ist das Schloss schon zugefroren, können speziell dafür angebotene Enteisungsmittel Abhilfe schaffen. Um das Festfrieren von Autotüren zu verhindern, ist es sinnvoll, die Türgummis mit Glyzerin, Hirschtalg oder speziellen Gummipflegemitteln einzureiben. Das beugt dem Anfrieren der Dichtungen vor und verhindert das Verhärten des Gummis.</p>
<p>Grundsätzlich ratsam ist es, das Auto im Winter nur dann zu waschen, wenn es draußen keine Minusgrade hat, denn dann ist die Gefahr des Vereisens von Türen und Türschlössern geringer. Wenn möglich, sollte der Wagen immer auf einem windgeschützten Abstell- oder Garagenparkplatz geparkt werden. Gerade im Winter sollten auf jeder Fahrt einige hilfreiche Utensilien wie ein Eiskratzer, ein Schneebesen, ein Scheibenenteisungs-Spray, ein Ladekabel und eine Abdeckfolie für die Windschutzscheibe immer mitgenommen werden.</p>
<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2012/eisige-zeiten-fur-autos' addthis:title='Eisige Zeiten für Autos '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sicherheit für den Stubentiger</title>
		<link>http://femfinanz.info/versicherungen/2012/sicherheit-fur-den-stubentiger</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundehaftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhalter]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkrankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit rund 1,5 Millionen Katzen gehören diese Tiere zu den beliebtesten Haustieren in Österreich. Katzenbesitzer unterschätzen allerdings oft die Gefahren, die ihre Lieblinge bedrohen und im Fall des Falles hohe Kosten nach sich ziehen können. Offene Fenster und Balkontüren sind für Katzen, die auch im Haus gehalten werden, ein erhebliches Risiko. In gekippten Fenstern und [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/versicherungen/2012/sicherheit-fur-den-stubentiger' addthis:title='Sicherheit für den Stubentiger '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit rund 1,5 Millionen Katzen gehören diese  Tiere zu den beliebtesten Haustieren in Österreich. Katzenbesitzer  unterschätzen allerdings oft die Gefahren, die ihre Lieblinge bedrohen  und im Fall des Falles hohe Kosten nach sich ziehen können.<span id="more-1374"></span></p>
<p>Offene Fenster und Balkontüren sind für Katzen, die auch im Haus  gehalten werden, ein erhebliches Risiko. In gekippten Fenstern und Türen  können sich die Tiere leicht einklemmen, wenn sie versuchen ins oder  aus dem Haus zu kommen. Schwere oder sogar tödliche Verletzungen können  die Folge sein.</p>
<p>Viele Katzenbesitzer glauben zudem, dass die Vierbeiner aufgrund ihrer  angeborenen Geschicklichkeit nicht vom Fensterbrett oder Balkongeländer  stürzen können. Allerdings lassen sich Katzen schnell von Vögeln,  Fliegen, Schmetterlingen und bewegten Gegenständen ablenken oder  erschrecken und schaffen es manchmal nicht mehr, sich auf der glatten  Fensterbank oder dem Balkongeländer festzuhalten. Ein Fall aus großer  Höhe ist auch für eine Katze lebensgefährlich.</p>
<p><strong>Gesetzlich geregelt</strong></p>
<p>Katzenbesitzer sollten daher dringend die gesetzliche <a href="http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=20003860" target="_blank">2. Tierhalterverordnung</a> einhalten. Unter Anlage 1 Nummer 2 „Mindestanforderungen für die  Haltung von Katzen“ ist unter anderem festgelegt: „Werden Tiere in  Räumen gehalten, bei denen die Gefahr eines Fenstersturzes besteht, so  sind die Fenster oder Balkone mit geeigneten Schutzvorrichtungen zu  versehen.“</p>
<p>Zudem sollten alle Fenster unbedingt geschlossen oder zumindest  gesichert werden, wenn man während seiner Abwesenheit diese gekippt  lassen möchte. Entsprechende Kippfenster-Schutzvorrichtungen gibt es  unter anderem im Zoofachhandel.</p>
<p><strong>Gefährliche Neugier</strong></p>
<p>In mehr als jedem vierten österreichischen Haushalt leben eine oder mehrere Katzen. Unfälle oder Missgeschicke sind auch bei diesen Tieren nicht auszuschließen. Das kann ohne eine entsprechende Absicherung für den Tierbesitzer teuer werden.<br />
Viele, vor allem junge Katzen sind äußerst neugierig. Heiße  Herdplatten, Bügeleisen oder brennende Kerzen stellen daher ein Risiko  dar. Zum einen können sich die Tiere insbesondere an den Pfoten und den  Schnurrhaaren verbrennen, zum anderen kann das versehentliche Umstoßen  einer brennenden Kerze einen schweren Wohnungsbrand auslösen.</p>
<p>Eine offene Waschmaschinen- oder Trocknertüre, offene Schränke und  Schubladen, aber auch nicht mit Gittern gesicherte Abluft und  Heizschächte an Wand und Boden könnten Katzen als vermeintliche  Rückzugsorte auswählen. Nicht immer können sie diese Verstecke ohne  Hilfe verlassen.</p>
<p><strong>Falsche Spielzeugwahl</strong></p>
<p>Auch bei der Auswahl des Spielzeugs ist Vorsicht geboten. Wollknäuel,  dünne Bindfäden oder kleine Schaumgummibällchen sind als Katzenspielzeug  ungeeignet, denn verschluckte Fäden oder Gegenstände könnten zu  Verdauungsproblemen oder gar zu Darmverschluss führen. Kleine Kugeln aus  Alufolie sind giftig, wenn sie verschluckt werden.</p>
<p>Katzen verkriechen sich oft gerne in Tüten und Schachteln. Bei  herumliegenden Plastiktüten besteht jedoch Erstickungsgefahr. Spielen  die Vierbeiner mit Gummis und Bändern könnten sie sich darin verheddern  und schlimmstenfalls selbst erdrosseln. Laserpointer laden zwar gerade  dazu ein, dass man die Katze dem roten Lichtpunkt nachjagen lässt, doch  die Laserstrahlung kann das Tierauge erheblich schädigen, was bis zur  Erblindung führen kann.</p>
<p><strong>Giftige Zimmerpflanzen</strong></p>
<p>Nicht immer sind Katzen beim Fressen und Trinken wählerisch. Daher sind  risikoreiche Flüssigkeiten wie Reinigungs-, Desinfektions- und  Schädlings-Bekämpfungsmittel, aber auch gedüngtes Gießwasser stets fest  verschlossen aufzubewahren. Selbst Zimmerpflanzen könnten zum  Gesundheitsrisiko der tierischen Lieblinge werden, denn viele sind für  Katzen giftig. Viele Vierbeiner fressen nämlich wie beim Katzengras auch  andere Pflanzen an.</p>
<p>Unter anderem sollte Folgendes nicht im Wohnbereich von Katzenbesitzern  stehen: Weihnachtsstern, Alpenveilchen, Azalee, Amaryllis, Baumfreund,  Calla, Gummi- und Drachenbaum, Dieffenbachie sowie Fensterblatt. Eine  Liste der bekanntesten Zimmerpflanzen, die nicht in der Umgebung von  Katzen stehen sollten, kann kostenlos bei der <a href="http://www.wien.gv.at/veterinaer/tierschutz/helpline.html" target="_blank">Tierschutz-Helpline des Veterinäramts Wien</a> unter der Telefon Nummer 014000/8060 oder im <a href="http://www.versicherungsjournal.at/https" target="_blank">Internet</a> bestellt werden.</p>
<p><strong>Kostenschutz im Notfall</strong></p>
<p>Hat die Katze bereits eine giftige Pflanze angefressen und zeigt  Krankheitssymptome, sollte sie umgehend zum Tierarzt gebracht werden.  Wichtig ist zudem, den Tierarzt darüber zu informieren, um welches  Gewächs es sich handelte. Am besten nimmt man ein Stück von der Pflanzen  mit, damit der Tierarzt rasch eine zielgerichtete Therapie einleiten  kann. Notwendige Tierarztbehandlungen können schnell einen vierstelligen  Betrag erreichen. Insbesondere aufwendige Operationen, beispielsweise  nachdem die Katze vom Auto angefahren wurde, sind sehr teuer.</p>
<p>Wer sichergehen will, dass sein kleiner Liebling in Notsituationen die  Hilfe bekommt, die er benötigt, ohne dass das Haushaltsbudget stark  strapaziert wird, sollte eine spezielle Krankenversicherung für Katzen,  die es im Übrigen auch für Hunde gibt, abschließen. Diese würde dann den  Großteil der Behandlungskosten abzüglich eines meist kleinen  Selbstbehaltes übernehmen. Mehr Informationen, wie man seinen Vierbeiner  am besten absichern kann, gibt es beim Versicherungsexperten.</p>
<p><strong>Wenn die Katze eine Dummheit begeht</strong></p>
<p>Alle Tierbesitzer haften für Schäden, die ihre Lieblinge, egal ob Hund  oder Katze, verursachen. Während für Hunde eine Haftpflichtversicherung  gesetzlich vorgeschrieben ist, gibt es keine derartige Regelung für  andere Haustiere wie Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen oder Vögel. Doch  auch diese können unter Umständen Sach- oder Personenschäden anrichten,  beispielsweise wenn eine Katze unvorsichtig über die Straße läuft und  einen Fahrradfahrer zum Stürzen bringt.</p>
<p>Erfreulich für die Katzen- und Kleintierbesitzer: Fast alle Eigenheim-  oder Haushaltsversicherung decken automatisch auch Schäden, die ihre  Haustiere bei anderen verursachen. Allerdings ist es wichtig, überhaupt  eine Eigenheim- oder Haushaltspolizze zu haben. Grundsätzlich sollte der  Versicherer gefragt werden, ob die Mieze bereits kostenfrei mit  eingeschlossen ist. Das Haftpflichtrisiko  eines Hundes ist sehr oft  jedoch nur gegen Aufpreis mitversicherbar oder aber wenn prämienfrei mitversichert, muss zumeist der Hund genau benannt werden</p>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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