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	<title>femfinanz Blog - Finanzberatung ist weiblich &#187; Der Kommentar der Anderen</title>
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	<description>Finanzberatung ist weiblich !</description>
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		<title>Der Kommentar der Anderen: Heute: Ein kleine Kulturgeschichte des Fußballs</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Kommentar der Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastkommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Serie &#8220;Der Kommentar der Anderen&#8221; schreibt Frau Mag. Marion Luger, Historikerin und Eigentümerin von &#8220;geschichtswert&#8221; über die Entwicklung des Fußballs : Fußball – Vom zügellosen „Kampfsport“ zum reglementierten Spiel „Bin ich so rund mit Euch, als Ihr mit mir, Daß Ihr mich wie &#8216;nen Fußball schlagt und stoßt? Hin und zurück nach Lust [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2010/der-kommentar-der-anderen-heute-ein-kleine-kulturgeschichte-des-fusballs' addthis:title='Der Kommentar der Anderen: Heute: Ein kleine Kulturgeschichte des Fußballs '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Serie &#8220;Der Kommentar der Anderen&#8221; schreibt Frau Mag. Marion Luger, Historikerin und Eigentümerin von &#8220;<a href="www.geschichtswert.at " class="broken_link">geschichtswert&#8221;</a> über die Entwicklung des Fußballs :<span id="more-852"></span></p>
<p><strong>Fußball – Vom zügellosen „Kampfsport“ zum reglementierten Spiel</strong></p>
<p><strong>„Bin ich so rund mit Euch, als Ihr mit mir, Daß Ihr mich wie &#8216;nen Fußball schlagt und stoßt? Hin und zurück nach Lust schlägt mich ein jeder: Soll das noch lange währ&#8217;n, so näht mich erst in Leder!“ </strong>So lässt William Shakespeare in seiner „Komödie der Irrungen“ den Diener Dromio sagen, und so wird angedeutet, was bis ins 19. Jahrhundert gang und gäbe war: Fußball als wildes, ja „gefährliches Spiel“, wie es die FIFA (Fédération Internationale de Football Association) noch 1904 definierte.</p>
<p>Bereits um 3.000 v. Chr. war in China ein Spiel namens Ts’uh-chüh (&#8220;den Ball mit dem Fuß stoßen&#8221;) bekannt, dass der militärischen Ausbildung diente und dementsprechend rüde vonstatten ging. In der griechischen und römischen Antike existierte ein Ballspiel namens Harpaston, das ebenfalls zur körperlichen Ertüchtigung gedacht war und als elementaren Bestandteil den Zweikampf vorsah. Immerhin bemerkte der Gladiatorenarzt Galenos in seinen Werken, dass das Verletzungsrisiko deutlich niedriger als bei anderen Wettkämpfen lag.</p>
<p>Im Mittelalter ging es besonders auf der britischen Insel wenig zimperlich zu. Hier wurde Fußball beinahe ohne Regeln, dafür aber mit großer Brutalität betrieben. Oft traten zwei Dörfer oder Städte gegeneinander an, um eine mit Luft gefüllte Schweineblase auf jede erdenkliche Weise ans andere Ende des gegnerischen Ortes zu jagen. Ein Zeitzeuge aus dem 13. Jahrhundert berichtet von „einer wüsten Masse, die sich vorgenommen zu haben scheint, sich gegenseitig zu vernichten.“ Tatsächlich kam es zu mehreren Todesfällen; von den Obrigkeiten wurde das Kampfspiel immer wieder per Gesetz untersagt.</p>
<p>Einen Eindruck vom Ablauf eines solchen Spektakels bekommt, wer sich am Faschingsdienstag und Aschermittwoch etwa in die mittelenglischen Ortschaft Ashbourne begibt: Beim &#8220;Shrovetide football&#8221;, das dem mittelalterlichen Wettstreit nachempfunden ist, wird ein Ball von der Größe eines Medizinballes in die Menge geworfen, die sich völlig unkontrolliert auf das mit Kork gefüllte Leder stürzt. Regeln gibt es dabei kaum: Die Zahl der Spielenden kann mehrere hundert Menschen umfassen, die Spielzeit beträgt an beiden Tagen je acht Stunden, das Spielfeld umfasst einige Quadratkilometer und beinhaltet unter anderem den örtlichen Fluss.</p>
<p>An den britischen Eliteschulen (public schools) ging es kaum gesitteter zu als beim folk football der einfachen Leute. Auch die Sprösslinge der Adelsfamilien taten (fast) alles, um in den Besitz des Balles zu gelangen: Treten, Schlagen und Stoßen gehörte zum Spiel mit dazu. Erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts zogen an den public schools neue Werte in den Fußball ein. Fortan sollten nach dem Willen der Pädagogen Tugenden wie Teamgeist, Fair Play und Selbstkontrolle in den Vordergrund treten.</p>
<p>Zu jener Zeit wurden an der Universität Cambridge erstmals jene Regeln formuliert, die die Grundlage des modernen Fußballspiels bilden sollten. Diese so genannten Cambridge rules aus dem Jahre 1848 untersagten es den Spielern unter anderem, einander ans Schienbein zu treten, ein Bein zu stellen und den Ball mit der Hand aufzugreifen. 1863, als in London der erste Fußballverband (Football Association) entstand, wurden das „Vorrecht“ des Fußes vor der Hand und weitere zentrale Richtlinien in einem umfassenden Regelwerk festgeschrieben.</p>
<p>Dieses Reglement trieb zum Teil kuriose Blüten. So besagte eine Vorschrift aus dem Jahre 1864, die Hosen der Spieler müssten deren Knie bedecken, und ihre Mützen sollten mit Quasten versehen sein. Ein Jahr darauf schrieb man die Höhe der Tore auf 2,44 Meter fest – und markierte diese Obergrenze mit Hilfe von Schnüren. Tornetze führte man überhaupt erst 1890 ein; zuvor geschah es sicher des Öfteren, dass der Schiedsrichter einen Torstoß einfach übersah. Zum alleinigen Leiter eines Spieles erklärte man den Schiedsrichter übrigens im selben Jahr. In den Anfangsjahren des „modernen Fußballs“ hatten nämlich die beiden Mannschaftskapitäne über die Einhaltung des Regelwerks entschieden.</p>
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<div id="attachment_855" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://femfinanz.info/wp-content/uploads/2010/07/MarionLuger_kl.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-855" title="MarionLuger" src="http://femfinanz.info/wp-content/uploads/2010/07/MarionLuger_kl-150x150.jpg" alt="" width="160" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Mag. Marion Luger</p></div>
</div>
<p>Mag. Marion Luger<br />
Historikerin und Germanistin<br />
Mobil: +43 (0) 699 107 83 454<br />
Email: <a title="mail an mag.a marion luger" href="mailto:m.luger@geschichtswert.at">m.luger@geschichtswert.at</a></p>
<p>Mit ihrem Unternehmen <a href="http://www.geschichtswert.at" target="_self">geschichtswert </a>hat sie zur Aufgabe gemacht Geschichten von Häusern und traditionsreichen Familienunternehmen zu recherchieren und in Form eines Buches/exposes/Broschüre o.ä. niederzuschreiben.</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>marion luger</li><li>www mentaltrainer drossos</li></ul><div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2010/der-kommentar-der-anderen-heute-ein-kleine-kulturgeschichte-des-fusballs' addthis:title='Der Kommentar der Anderen: Heute: Ein kleine Kulturgeschichte des Fußballs '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Kommentar der Anderen: Heute: Über mentale Strategien um aus dem Bett zu kommen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 08:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Kommentar der Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastkommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastkommentar von Marianne Christa Kanz, Mentaltrainerin Kennen Sie das? Der Wecker läutet. Sie fühlen sich belästigt und gestört. Sie denken: „aaah, schon wieder…. Es ist noch sooo früh“ Sie stellen den Wecker ab und drehen sich um, um noch ein bisschen im warmen Bettchen zu kuscheln. Sie genießen die wohlige Wärme. Nach einer Weile denken [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/der-kommentar-der-anderen/2010/der-kommentar-der-anderen-heute-uber-mentale-strategien-um-aus-dem-bett-zu-kommen' addthis:title='Der Kommentar der Anderen: Heute: Über mentale Strategien um aus dem Bett zu kommen&#8230; '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff9900;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gastkommentar von <a href="http://www.me-ta.at/">Marianne Christa Kanz</a>, Mentaltrainerin</strong></span></span></p>
<p><strong>Kennen Sie das?</strong></p>
<p>Der Wecker läutet. Sie fühlen sich belästigt und gestört.<br />
Sie denken: „aaah, schon wieder…. Es ist noch sooo früh“<br />
Sie stellen den Wecker ab und drehen sich um, um noch ein bisschen im warmen Bettchen zu kuscheln.<br />
Sie genießen die wohlige Wärme.<br />
Nach einer Weile denken Sie:<span id="more-761"></span> „So, jetzt ist aber Zeit zum Aufstehen, sonst komme ich zu spät.“<br />
Während Sie das denken, sehen Sie vor Ihrem geistigen Auge wie Sie völlig abgehetzt und ein bisschen zu spät ins Büro stürzen.<br />
Daraufhin fühlen Sie sich mies und möchten die wohlige Bettwärme noch ein bisschen länger genießen und bleiben noch ein bisschen liegen, doch der Genuss ist schon eingeschränkt.<br />
Sie sagen sich: „Mein Gott, jetzt steh schon endlich mal auf!“</p>
<p>Der Befehlston in dem Sie sich das sagen, erinnert Sie an ungeliebte Autoritätspersonen – sie fühlen sich schlecht und schon aus Trotz stehen Sie jetzt erstmal nicht auf.<br />
Sie schauen auf die Uhr und denken: „Gemütlich zu Hause frühstücken geht sich heute nicht mehr aus.“  Daraufhin sehen Sie sich in der U-Bahn sitzen und fühlen wie sich ihr leerer Magen verkrampft.<br />
Das lässt Ihre Stimmung auf ein weiteres Tief sinken.</p>
<p>So geht das noch eine Weile weiter, bis Sie den Kampf endlich beenden und aufstehen.<br />
Sie sind grantig – alles andere wäre auch ein Wunder, denn seit sie aufgewacht sind, haben Sie eine Gefühlsspirale aufgebaut, die nur eine Richtung hatte: steil nach unten. So fängt der Tag doch super an – oder???</p>
<p>Sie machen das 5 Tage pro Woche und sind es so gewöhnt. Vielleicht fällt Ihnen bewusst gar nicht auf, was sich in Ihnen jeden Morgen so abspielt. Sie wissen nur, dass Sie jeden Morgen grantig und abgehetzt sind.</p>
<p>Beobachten Sie ganz bewusst, was Sie denken – in Worten oder Bildern – und was Sie fühlen und was Sie daraufhin machen. Sich bewusst zu machen, was in einem unbewusst abläuft, ist der erste Schritt zur Veränderung, dann weiß ich WAS ich anders machen will.</p>
<p><strong>Wie könnte so ein Morgen angenehmer sein?</strong></p>
<p>Der Wecker läutet (darum kommen wir wohl nicht herum <img src='http://femfinanz.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).<br />
Sie denken: „was könnte ich mir heute Gutes tun?“ oder „was wird mir dieser Tag Positives bringen?“ Vielleicht fällt Ihnen am Anfang nicht immer was ein, aber wenn Sie dranbleiben, werden Ihnen immer mehr Ideen kommen. Stellen Sie sich in der positiven Situation vor – es sollte ein möglichst lebendiges Bild oder ein vertonter Film sein. Unweigerlich werden Sie sich gut fühlen und wenn Sie sich auf den Tag freuen, ist die Verlockung im Bett zu bleiben, automatisch kleiner geworden. Auch Ihre Stimmung wird besser sein, denn Sie haben sich positive Gefühle verschafft und fangen den Tag nicht mit einem inneren Kampf an und ein gemütliches Frühstück geht sich vielleicht auch noch aus. Im Büro kommen Sie entspannt und gut gelaunt an.</p>
<p>Was für ein Unterschied – oder? Einfach mal ausprobieren!</p>
<p><em><strong>Frau Marianne Kanz ist NLP Master Practitioner und Mentaltrainerin</strong></em><em> </em></p>
<p><em>und ist unter anderem spezialisiert darauf, effizient Phobien und Ängste (z. B. Flugangst, Platzangst etc&#8230;) zu behandeln, Selbstbewusstsein zu fördern und Süchte gemeinsam mit den Klienten zu bearbeiten</em></p>
<p><em>Praxis:<br />
1070 Wien, Siegmundsgasse 12 / DG </em></p>
<p><em>Telefon: Tel: 0676/645 3421<br />
email: marianne.kanz@me-ta.at<br />
web: <a title="http://www.me-ta.at/" href="http://" target="_blank"> http://www.me-ta.at/</a></em></p>
<p><a href="http://femfinanz.info/wp-content/uploads/2010/06/Marianne-Christa-Kanz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-764" title="Marianne Christa Kanz" src="http://femfinanz.info/wp-content/uploads/2010/06/Marianne-Christa-Kanz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>Marianne Christa Kanz</li></ul><div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/der-kommentar-der-anderen/2010/der-kommentar-der-anderen-heute-uber-mentale-strategien-um-aus-dem-bett-zu-kommen' addthis:title='Der Kommentar der Anderen: Heute: Über mentale Strategien um aus dem Bett zu kommen&#8230; '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Kommentar der Anderen&#8230;Eine neue Kolumne</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Kommentar der Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastkommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute gibt´s mehr oder weniger regelmäßig Gastkommentare von Geschäftspartnern, Kunden und Freunden: Alle, die mit mir auf die eine oder andere Art und Weise verbunden sind, haben die Möglichkeit, über ihr Gewerk, ihre(n) Beruf(ung) zu schreiben und mit ihren redaktionellen Beiträgen die Leserschaft zu unterhalten, zu überraschen oder auch zu unterstützten. Den Anfang macht [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2010/der-kommentar-der-anderen-eine-neue-kolumne' addthis:title='Der Kommentar der Anderen&#8230;Eine neue Kolumne '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute gibt´s mehr oder weniger regelmäßig Gastkommentare von Geschäftspartnern, Kunden und Freunden: Alle, die mit mir auf die eine oder andere Art und Weise verbunden sind, haben die Möglichkeit, über ihr Gewerk, ihre(n) Beruf(ung) zu schreiben und mit ihren redaktionellen Beiträgen die Leserschaft zu unterhalten, zu überraschen oder auch zu unterstützten.</p>
<p>Den Anfang macht Frau Marianne Kanz, Mental- und NLP Trainerin, über morgendliche Strategien beim Aufstehen&#8230;.wenn der Wecker klingelt&#8230;..</p>
<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2010/der-kommentar-der-anderen-eine-neue-kolumne' addthis:title='Der Kommentar der Anderen&#8230;Eine neue Kolumne '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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