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	<title>femfinanz Blog - Finanzberatung ist weiblich &#187; Der Kommentar der Anderen</title>
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	<description>Finanzberatung ist weiblich !</description>
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		<title>Der Kommentar der Anderen &#8211; Heute: Frühlingsfrische Impulse für das eigene Wohlbefinden</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Kommentar der Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastkommentare]]></category>
		<category><![CDATA[AKI Kinesiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Amate College]]></category>
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		<category><![CDATA[Weyer Kinesiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastkommentar von Mag. Anca Weyer, Touch for Health Practitioner, Kinesiologin, Lebensberaterin in Ausbildung und Supervision „Mein Leben ist eh super“, „Mir geht’s so, wie andere wollen“, „Paßt schon, da muss ich eben durch“ – sind das Sätze, die aus Ihrem Mund stammen können? Ich weiß, was Sie jetzt gerade denken: schon wieder so ein Artikel [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2012/der-kommentar-der-anderen-heute-fruhlingsfrische-impulse-fur-das-eigene-wohlbefinden' addthis:title='Der Kommentar der Anderen &#8211; Heute: Frühlingsfrische Impulse für das eigene Wohlbefinden '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff6600;"><a href="http://www.herzensweg.at">Gastkommentar von Mag. Anca Weyer, Touch for Health Practitioner, Kinesiologin, Lebensberaterin in Ausbildung und Supervision</a></span></strong></p>
<p><em>„Mein Leben ist eh super“, „Mir geht’s so, wie andere wollen“, „Paßt schon, da muss ich eben durch“ – sind das Sätze, die aus Ihrem Mund stammen können?</em></p>
<p>Ich weiß, was Sie jetzt gerade denken: schon wieder so ein Artikel voll mit guten Ratschlägen und Weisheiten über „die Kraft die aus dem Inneren kommt“. Vielleicht haben Sie Recht – aber lassen Sie mich Ihnen eine Frage stellen:</p>
<p>Sind Sie schon einmal systematisch an Ihren Veränderungswunsch herangegangen?<br />
So richtig aus voller Überzeugung und mit Freude?<br />
Oder haben Sie bisher mehr von der Veränderung geträumt und dann nach Ausreden gesucht, äußere Umstände dafür bemüht, um letztendlich nicht einmal zu beginnen?<br />
Oder sind Sie vielleicht so tief in Ihrer Krise, dass Sie das Gefühl haben, keine Ressourcen und keine Energie zu Verfügung zu haben, um etwas zu bewegen?<span id="more-1408"></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Komfortzone</strong></span></p>
<p>Oft sind wir der Meinung, dass Veränderungen nur im großen Rahmen etwas Nachhaltiges bewirken können und dass sie mit großer Anstrengung verbunden sind, dabei reichen durchaus auch kleine Kurskorrekturen aus, um unser Wohlbefinden zu steigern. Was uns an der Umsetzung hindert, ist oftmals die Angst davor, auch wenn unser Wunsch danach fast schon greifbar ist.</p>
<p>Wir ziehen uns dann rasch zurück in unsere persönliche Komfortzone, dort wo unser Alltag ist, wo wir uns auskennen, wo unserer ganz persönlicher Erfahrungsbereich liegt und leben weiter wie gewohnt in der Hoffnung, dass von Außen ein Impuls kommt. Sprechen Sie doch bitte einmal das Wort „Komfortzone“ laut aus! Darin liegt auch eine versteckte Aufforderung an uns – KOMM –VOR.</p>
<p>Warum fällt es uns so schwer, dieses uns bekannte Gebiet zu verlassen, her-vor-zukommen, auch wenn wir uns dort nicht mehr wohl fühlen oder gar wissen, dass es uns nicht mehr gut tut? Weil wir Angst haben vor dem Unbekannten, das da auf uns zukommt, auch wenn dort ein neues, aufregendes Lerngebiet vor uns liegt.</p>
<p>Wir haben Angst, dem nicht gewachsen zu sein, Angst, etwas Altes, Bekanntes, wenn auch nicht mehr ganz Passendes, aufzugeben, Angst vor Kritik, Angst vor Blamagen und Bewertung von Außen. Angst, es nicht zu schaffen und sich dann womöglich selbst die vermeintliche Niederlage eingestehen zu müssen. Das ist unsere Konditionierung.</p>
<p>Angst ist ein uralter Instinkt, der uns vor Gefahren warnt und unseren Vorfahren in Urzeiten eine Überlebenshilfe war. Angst wird dann erst ungesund oder bedrohlich, wenn sie uns handlungsunfähig macht.</p>
<p>Wir lassen dann alles so lange laufen, bis der Leidensdruck so groß ist, dass wir etwas tun müssen. Und dieser Druck kommt meistens von Außen und hat somit den Nachteil, dass wir uns ihm ausgeliefert und klein fühlen. Aber vielleicht ist „Angst vor“ auch „Lust auf“… ?!</p>
<p>Was können Sie selbstbestimmt tun, um Ihrem Leben einen frischen Impuls für eine Kurskorrektur zu geben?</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>1.Schritt- einen Plan machen</strong></span></p>
<p>Träumen Sie nicht nur von diesen Veränderungen, sondern freuen Sie sich, Ihren ganz persönlichen Plan dafür zu schaffen und auch umzusetzen.  „Was, wie und bis wann“ sind zwar scheinbar banal simple Fragen, aber ohne einen Plan, den Sie immer wieder herausnehmen und überprüfen, wird es nicht gehen.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, das dies Ihr ganz persönlicher Plan ist, frei von den Wünschen, Erwartungen und Projektionen anderer. Sie sind nun Ihr eigenes kleines Unternehmen, auch das läuft nicht ohne einen Business Plan und Rückschläge gehören ebenso zu diesem Prozess. Wer schon einmal versucht hat abzunehmen, der weiß was ich hier meine.</p>
<p>Vergessen Sie dabei nicht, auch Ihre Erfolge zu feiern, indem Sie sich ganz bewusst Zwischenziele setzen, so wie Sie das bei einer längeren Wanderung machen. „Wenn man alles, was einem begegnet, als Möglichkeit zu innerem Wachstum ansieht, gewinnt man  innere Stärke“, sagte schon der tibetische Yogi Jetsün Milarepa.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>2. Schritt &#8211; persönliche Frei-Räume schaffen</strong></span></p>
<p>Schaffen Sie sich als nächstes Frei-Räume, sowohl im Innen als auch im Außen. Gehen Sie Ihren Terminkalender durch und überlegen und spüren Sie genau nach, welcher Termin und welche familiäre Verpflichtung tatsächlich notwendig ist. Sie glauben, dass das nicht möglich ist? Wer befüllt denn Ihren Terminkalender? Reden Sie sich gerade wieder selbst auf die äußeren Umstände aus? Haben Sie das schon einmal zumindest einen Monat lang ausprobiert und dann Bilanz gezogen, wie es Ihnen damit geht?</p>
<p>Als ich von meiner besten Freundin wiederholt auf diesen Punkt angesprochen wurde, habe ich mich zunächst heftig dagegen gewehrt, denn als sehr aktive Frau, sowohl beruflich als auch privat, hatte ich das Gefühl, nicht nur etwas zu verpassen und fürchtete mich vor der Vorstellung eines unverplanten Abends, sondern kam auch in Gewissenskonflikte mit meinem eigenen Pflichtgefühl.</p>
<p>Eines Tages jedoch kam alles zusammen: Termine überschlugen sich, in meiner Wohnung fühlte ich mich nur noch als Besucherin, die Unordnung wuchs, ebenso die Staubdecke, ich fand wichtige Unterlagen nicht mehr, ganz zu Schweigen von der unregelmäßigen Ernährung, die sich unter anderem in einem dramatischen Übergewicht zeigte. Ich zog einen radikalen Schlußstrich und gönnte mir mehr Zeit für mich. Ich war erstaunt über die gewonnene Lebensqualität.</p>
<p>Mit der gewonnen Zeit begann ich nun systematisch meine Wohnung in Ordnung zu bringen und auch zu entrümpeln. Auch das gehört zur Schaffung des ganz persönlichen Frei-Raumes, zum Loslassen alten Ballastes. Dabei geht es nicht um geringe Wertschätzung unserer alten VHS-Sammlung, die wir seit Erscheinen der DVDs nicht mehr beachtet haben oder um die Entsorgung guter Kleidung, die wir allerdings seit Jahren nicht mehr tragen, sondern um die bewusste Entscheidung, was wir tatsächlich brauchen.</p>
<p>Entrümpeln befreit, auch wenn es sich hinter den verschlossenen Türen des Kleiderschrankes oder des Kellers abspielt. Schließlich gibt es unzählige Möglichkeiten, brauchbare Gegenstände und Kleidung weiterzugeben. Aber auch hier gilt – vieles darf, nichts muss! Gehen Sie in sich hinein und spüren Sie Ihr eigenes Tempo.</p>
<p>Schaffen Sie sich Ihre ganz persönliche Balance von innerem und äußerem Reichtum, denn vieles von unserem „Hab und Gut“ verdeckt nur künstlich erzeugte Bedürfnisse oder Verlustängste.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>3. Schritt – Gesundheit und Ernährung</strong></span></p>
<p>Der dritte Schritt in diesem Prozess ist Ihre Gesundheit. Achten Sie ausreichend auf Ihren Körper und Ihre Ernährung? Keine Sorge, Sie müssen nicht gleich einen 2000er erklimmen oder gar zum Marathonläufer werden, aber ganz ohne Bewegung geht es nicht. Ohne Bewegung im Außen passiert im Innen wenig und vice versa.</p>
<p>Regelmäßige Spaziergänge in der Natur tun es gewiss auch. Wer kennt nicht das wunderbare Gefühl, wenn man mit etwas mehr Kondition in den 3. Stock steigen kann, ohne oben atemlos anzukommen oder in Schweiß auszubrechen? Die Heilkraft der Natur ist unerschöpflich und steht auch uns grenzenlos zu Verfügung, wir lassen leider viel zu oft dieses großartige Geschenk links liegen und erfreuen uns nicht daran.</p>
<p>Wann haben Sie sich das letzte Mal bewußt ernährt?<br />
Gehören Sie eher zu den Menschen, bei denen die Ernährung nebenher läuft, als Mittel zum Zweck, um den Hunger zu stillen oder gehen Sie bewußt einkaufen und sind sich über die Wertigkeit der gekauften, verarbeiteten und aufgenommenen Nahrung bewußt?<br />
Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihren Körper zu entgiften und zu entschlacken z.B. durch eine Darm- oder Leberreinigung oder finden Sie diesen Gedanken eher abstoßend?</p>
<p>Egal in welchen Lebensbereich, finden Sie heraus, was Ihnen gut tut und Ihnen entspricht, dazu gehört viel Mut und viel Fokus auf sich selbst – ich versichere Ihnen, es lohnt sich!</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>Viel Spaß beim eigenen Experimentieren und Entdecken!</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p>Wenn Sie das Gefühl haben, beim Endecken Ihres eigenen Weges Unterstützung zu benötigen, rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin!</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;"><br />
</span></strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><img title="Mag. Anca Weyer" src="http://www.herzensweg.at/IMG/IMG_0379.jpg" alt="Mag. Anca Weyer" width="140" height="175" /><p class="wp-caption-text">Mag. Anca Weyer</p></div>
<p><em><strong>Frau Mag. Anca Weyer,</strong> <strong>Jahrgang 1967, absolviertes Romanistikstudium,   war mehr als 10 Jahre im Facility Management  und ist seit über 20 Jahren als Sprachtrainerin tätig,  ist seit 2010 als Kinesiologin selbständig. (Diplom-Kinesiologin &#8211; Amaté College, Wien). Ihren persönlichen Herzensweg können Sie<a href="http://www.herzensweg.at/Pages/persoenliches.html" target="_blank"> HIER</a> kennenlernen.</strong></em></p>
<p><strong>1170 Wien, Heuberggasse 30/6/2<br />
Mobil: +43 699 1 129 82 30</strong><br />
<strong> email: anca@herzensweg.at<br />
web:                  <a href="http://www.herzensweg.at/" target="_blank">http://www.herzensweg.at/</a></strong><br />
<strong>facebook:    <a href="hthttp://facebook.com/HerzenswegKinesiologie" target="_blank">http://facebook.com/HerzenswegKinesiologie</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong><!--more--></p>
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		<title>Der Kommentar der Anderen: Heute: Ein kleine Kulturgeschichte des Fußballs</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Der Kommentar der Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastkommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Serie &#8220;Der Kommentar der Anderen&#8221; schreibt Frau Mag. Marion Luger, Historikerin und Eigentümerin von &#8220;geschichtswert&#8221; über die Entwicklung des Fußballs : Fußball – Vom zügellosen „Kampfsport“ zum reglementierten Spiel „Bin ich so rund mit Euch, als Ihr mit mir, Daß Ihr mich wie &#8216;nen Fußball schlagt und stoßt? Hin und zurück nach Lust [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2010/der-kommentar-der-anderen-heute-ein-kleine-kulturgeschichte-des-fusballs' addthis:title='Der Kommentar der Anderen: Heute: Ein kleine Kulturgeschichte des Fußballs '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Serie &#8220;Der Kommentar der Anderen&#8221; schreibt Frau Mag. Marion Luger, Historikerin und Eigentümerin von &#8220;<a href="www.geschichtswert.at " class="broken_link">geschichtswert&#8221;</a> über die Entwicklung des Fußballs :<span id="more-852"></span></p>
<p><strong>Fußball – Vom zügellosen „Kampfsport“ zum reglementierten Spiel</strong></p>
<p><strong>„Bin ich so rund mit Euch, als Ihr mit mir, Daß Ihr mich wie &#8216;nen Fußball schlagt und stoßt? Hin und zurück nach Lust schlägt mich ein jeder: Soll das noch lange währ&#8217;n, so näht mich erst in Leder!“ </strong>So lässt William Shakespeare in seiner „Komödie der Irrungen“ den Diener Dromio sagen, und so wird angedeutet, was bis ins 19. Jahrhundert gang und gäbe war: Fußball als wildes, ja „gefährliches Spiel“, wie es die FIFA (Fédération Internationale de Football Association) noch 1904 definierte.</p>
<p>Bereits um 3.000 v. Chr. war in China ein Spiel namens Ts’uh-chüh (&#8220;den Ball mit dem Fuß stoßen&#8221;) bekannt, dass der militärischen Ausbildung diente und dementsprechend rüde vonstatten ging. In der griechischen und römischen Antike existierte ein Ballspiel namens Harpaston, das ebenfalls zur körperlichen Ertüchtigung gedacht war und als elementaren Bestandteil den Zweikampf vorsah. Immerhin bemerkte der Gladiatorenarzt Galenos in seinen Werken, dass das Verletzungsrisiko deutlich niedriger als bei anderen Wettkämpfen lag.</p>
<p>Im Mittelalter ging es besonders auf der britischen Insel wenig zimperlich zu. Hier wurde Fußball beinahe ohne Regeln, dafür aber mit großer Brutalität betrieben. Oft traten zwei Dörfer oder Städte gegeneinander an, um eine mit Luft gefüllte Schweineblase auf jede erdenkliche Weise ans andere Ende des gegnerischen Ortes zu jagen. Ein Zeitzeuge aus dem 13. Jahrhundert berichtet von „einer wüsten Masse, die sich vorgenommen zu haben scheint, sich gegenseitig zu vernichten.“ Tatsächlich kam es zu mehreren Todesfällen; von den Obrigkeiten wurde das Kampfspiel immer wieder per Gesetz untersagt.</p>
<p>Einen Eindruck vom Ablauf eines solchen Spektakels bekommt, wer sich am Faschingsdienstag und Aschermittwoch etwa in die mittelenglischen Ortschaft Ashbourne begibt: Beim &#8220;Shrovetide football&#8221;, das dem mittelalterlichen Wettstreit nachempfunden ist, wird ein Ball von der Größe eines Medizinballes in die Menge geworfen, die sich völlig unkontrolliert auf das mit Kork gefüllte Leder stürzt. Regeln gibt es dabei kaum: Die Zahl der Spielenden kann mehrere hundert Menschen umfassen, die Spielzeit beträgt an beiden Tagen je acht Stunden, das Spielfeld umfasst einige Quadratkilometer und beinhaltet unter anderem den örtlichen Fluss.</p>
<p>An den britischen Eliteschulen (public schools) ging es kaum gesitteter zu als beim folk football der einfachen Leute. Auch die Sprösslinge der Adelsfamilien taten (fast) alles, um in den Besitz des Balles zu gelangen: Treten, Schlagen und Stoßen gehörte zum Spiel mit dazu. Erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts zogen an den public schools neue Werte in den Fußball ein. Fortan sollten nach dem Willen der Pädagogen Tugenden wie Teamgeist, Fair Play und Selbstkontrolle in den Vordergrund treten.</p>
<p>Zu jener Zeit wurden an der Universität Cambridge erstmals jene Regeln formuliert, die die Grundlage des modernen Fußballspiels bilden sollten. Diese so genannten Cambridge rules aus dem Jahre 1848 untersagten es den Spielern unter anderem, einander ans Schienbein zu treten, ein Bein zu stellen und den Ball mit der Hand aufzugreifen. 1863, als in London der erste Fußballverband (Football Association) entstand, wurden das „Vorrecht“ des Fußes vor der Hand und weitere zentrale Richtlinien in einem umfassenden Regelwerk festgeschrieben.</p>
<p>Dieses Reglement trieb zum Teil kuriose Blüten. So besagte eine Vorschrift aus dem Jahre 1864, die Hosen der Spieler müssten deren Knie bedecken, und ihre Mützen sollten mit Quasten versehen sein. Ein Jahr darauf schrieb man die Höhe der Tore auf 2,44 Meter fest – und markierte diese Obergrenze mit Hilfe von Schnüren. Tornetze führte man überhaupt erst 1890 ein; zuvor geschah es sicher des Öfteren, dass der Schiedsrichter einen Torstoß einfach übersah. Zum alleinigen Leiter eines Spieles erklärte man den Schiedsrichter übrigens im selben Jahr. In den Anfangsjahren des „modernen Fußballs“ hatten nämlich die beiden Mannschaftskapitäne über die Einhaltung des Regelwerks entschieden.</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_855" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://femfinanz.info/wp-content/uploads/2010/07/MarionLuger_kl.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-855" title="MarionLuger" src="http://femfinanz.info/wp-content/uploads/2010/07/MarionLuger_kl-150x150.jpg" alt="" width="160" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Mag. Marion Luger</p></div>
</div>
<p>Mag. Marion Luger<br />
Historikerin und Germanistin<br />
Mobil: +43 (0) 699 107 83 454<br />
Email: <a title="mail an mag.a marion luger" href="mailto:m.luger@geschichtswert.at">m.luger@geschichtswert.at</a></p>
<p>Mit ihrem Unternehmen <a href="http://www.geschichtswert.at" target="_self">geschichtswert </a>hat sie zur Aufgabe gemacht Geschichten von Häusern und traditionsreichen Familienunternehmen zu recherchieren und in Form eines Buches/exposes/Broschüre o.ä. niederzuschreiben.</p>
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		<title>Der Kommentar der Anderen: Heute: Über mentale Strategien um aus dem Bett zu kommen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 08:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Kommentar der Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastkommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastkommentar von Marianne Christa Kanz, Mentaltrainerin Kennen Sie das? Der Wecker läutet. Sie fühlen sich belästigt und gestört. Sie denken: „aaah, schon wieder…. Es ist noch sooo früh“ Sie stellen den Wecker ab und drehen sich um, um noch ein bisschen im warmen Bettchen zu kuscheln. Sie genießen die wohlige Wärme. Nach einer Weile denken [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/der-kommentar-der-anderen/2010/der-kommentar-der-anderen-heute-uber-mentale-strategien-um-aus-dem-bett-zu-kommen' addthis:title='Der Kommentar der Anderen: Heute: Über mentale Strategien um aus dem Bett zu kommen&#8230; '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff9900;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gastkommentar von <a href="http://www.me-ta.at/">Marianne Christa Kanz</a>, Mentaltrainerin</strong></span></span></p>
<p><strong>Kennen Sie das?</strong></p>
<p>Der Wecker läutet. Sie fühlen sich belästigt und gestört.<br />
Sie denken: „aaah, schon wieder…. Es ist noch sooo früh“<br />
Sie stellen den Wecker ab und drehen sich um, um noch ein bisschen im warmen Bettchen zu kuscheln.<br />
Sie genießen die wohlige Wärme.<br />
Nach einer Weile denken Sie:<span id="more-761"></span> „So, jetzt ist aber Zeit zum Aufstehen, sonst komme ich zu spät.“<br />
Während Sie das denken, sehen Sie vor Ihrem geistigen Auge wie Sie völlig abgehetzt und ein bisschen zu spät ins Büro stürzen.<br />
Daraufhin fühlen Sie sich mies und möchten die wohlige Bettwärme noch ein bisschen länger genießen und bleiben noch ein bisschen liegen, doch der Genuss ist schon eingeschränkt.<br />
Sie sagen sich: „Mein Gott, jetzt steh schon endlich mal auf!“</p>
<p>Der Befehlston in dem Sie sich das sagen, erinnert Sie an ungeliebte Autoritätspersonen – sie fühlen sich schlecht und schon aus Trotz stehen Sie jetzt erstmal nicht auf.<br />
Sie schauen auf die Uhr und denken: „Gemütlich zu Hause frühstücken geht sich heute nicht mehr aus.“  Daraufhin sehen Sie sich in der U-Bahn sitzen und fühlen wie sich ihr leerer Magen verkrampft.<br />
Das lässt Ihre Stimmung auf ein weiteres Tief sinken.</p>
<p>So geht das noch eine Weile weiter, bis Sie den Kampf endlich beenden und aufstehen.<br />
Sie sind grantig – alles andere wäre auch ein Wunder, denn seit sie aufgewacht sind, haben Sie eine Gefühlsspirale aufgebaut, die nur eine Richtung hatte: steil nach unten. So fängt der Tag doch super an – oder???</p>
<p>Sie machen das 5 Tage pro Woche und sind es so gewöhnt. Vielleicht fällt Ihnen bewusst gar nicht auf, was sich in Ihnen jeden Morgen so abspielt. Sie wissen nur, dass Sie jeden Morgen grantig und abgehetzt sind.</p>
<p>Beobachten Sie ganz bewusst, was Sie denken – in Worten oder Bildern – und was Sie fühlen und was Sie daraufhin machen. Sich bewusst zu machen, was in einem unbewusst abläuft, ist der erste Schritt zur Veränderung, dann weiß ich WAS ich anders machen will.</p>
<p><strong>Wie könnte so ein Morgen angenehmer sein?</strong></p>
<p>Der Wecker läutet (darum kommen wir wohl nicht herum <img src='http://femfinanz.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).<br />
Sie denken: „was könnte ich mir heute Gutes tun?“ oder „was wird mir dieser Tag Positives bringen?“ Vielleicht fällt Ihnen am Anfang nicht immer was ein, aber wenn Sie dranbleiben, werden Ihnen immer mehr Ideen kommen. Stellen Sie sich in der positiven Situation vor – es sollte ein möglichst lebendiges Bild oder ein vertonter Film sein. Unweigerlich werden Sie sich gut fühlen und wenn Sie sich auf den Tag freuen, ist die Verlockung im Bett zu bleiben, automatisch kleiner geworden. Auch Ihre Stimmung wird besser sein, denn Sie haben sich positive Gefühle verschafft und fangen den Tag nicht mit einem inneren Kampf an und ein gemütliches Frühstück geht sich vielleicht auch noch aus. Im Büro kommen Sie entspannt und gut gelaunt an.</p>
<p>Was für ein Unterschied – oder? Einfach mal ausprobieren!</p>
<p><em><strong>Frau Marianne Kanz ist NLP Master Practitioner und Mentaltrainerin</strong></em><em> </em></p>
<p><em>und ist unter anderem spezialisiert darauf, effizient Phobien und Ängste (z. B. Flugangst, Platzangst etc&#8230;) zu behandeln, Selbstbewusstsein zu fördern und Süchte gemeinsam mit den Klienten zu bearbeiten</em></p>
<p><em>Praxis:<br />
1070 Wien, Siegmundsgasse 12 / DG </em></p>
<p><em>Telefon: Tel: 0676/645 3421<br />
email: marianne.kanz@me-ta.at<br />
web: <a title="http://www.me-ta.at/" href="http://" target="_blank"> http://www.me-ta.at/</a></em></p>
<p><a href="http://femfinanz.info/wp-content/uploads/2010/06/Marianne-Christa-Kanz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-764" title="Marianne Christa Kanz" src="http://femfinanz.info/wp-content/uploads/2010/06/Marianne-Christa-Kanz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Der Kommentar der Anderen&#8230;Eine neue Kolumne</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab heute gibt´s mehr oder weniger regelmäßig Gastkommentare von Geschäftspartnern, Kunden und Freunden: Alle, die mit mir auf die eine oder andere Art und Weise verbunden sind, haben die Möglichkeit, über ihr Gewerk, ihre(n) Beruf(ung) zu schreiben und mit ihren redaktionellen Beiträgen die Leserschaft zu unterhalten, zu überraschen oder auch zu unterstützten. Den Anfang macht [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2010/der-kommentar-der-anderen-eine-neue-kolumne' addthis:title='Der Kommentar der Anderen&#8230;Eine neue Kolumne '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute gibt´s mehr oder weniger regelmäßig Gastkommentare von Geschäftspartnern, Kunden und Freunden: Alle, die mit mir auf die eine oder andere Art und Weise verbunden sind, haben die Möglichkeit, über ihr Gewerk, ihre(n) Beruf(ung) zu schreiben und mit ihren redaktionellen Beiträgen die Leserschaft zu unterhalten, zu überraschen oder auch zu unterstützten.</p>
<p>Den Anfang macht Frau Marianne Kanz, Mental- und NLP Trainerin, über morgendliche Strategien beim Aufstehen&#8230;.wenn der Wecker klingelt&#8230;..</p>
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