Beiträge zum Thema ‘Veranlagungen’
Täglich fälliges Geld: Die besten Sparzinsen
Montag, 20. Juli 2009Zinscaps
Dienstag, 30. Juni 2009Die Zinsen für Wohnkredite sind derzeit auf einem historisch niedrigen Niveau.
Das wird aber nicht immer so bleiben, wie die Vergangenheit zeigt. Zinsen zwischen 10 % und 20 % wirken derzeit noch recht unwahrscheinlich, eine solche Entwicklung istaber zur Verhinderung einer Inflation oder Hyperinflation durchaus möglich.
Es gibt jedoch Instrumente, die Sie gegen steigende Zinsen absichern. Neben einem Fixzinskredit, der während einer vorherbestimmten Laufzeit einen fixen Zinssatz bietet – Sie jedoch nicht von einem sinkenden Zinsniveau profitieren lässt – besteht dieMöglichkeit Ihren variablen Kredit (EUR- oder CHF-Kredit) durch einen Zinscap abzusichern. Sie können diese Form derZinsabsicherung sowohl für Ihren bestehenden als auch neu abzuschließenden Kredit heranziehen.
Gegen Zahlung einerPrämie wird Ihnen von der Bank eine Zinssatzobergrenze (Strike) garantiert. Sollte der Zinssatz über die fixierte Obergrenzesteigen, übernimmt der Zinscap die Differenz zwischen dem aktuellen Zinssatz und der festgelegten Zinsgrenze. Der Zinscapermöglicht Ihnen somit kalkulierbare Zinszahlungen für die gewünschte Laufzeit und bietet Ihnen den Vorteil einer flexiblenGrenze nach unten.
Lassen Sie sich beraten…..
Musterportfolio per Mail 2009
Montag, 25. Mai 2009Gute Rendite trotz Finanzkrise!
Freitag, 08. Mai 2009Trotz unruhiger Finanzmärkte beachtliche Renditen zu erzielen ist schwer.
Mit der richtigen Beratung und einer entsprechenden Veranlagungsstrategie ist Ihnen jedoch – unabhängig von der Börsesituation – ein gewisser Gewinn garantiert:
Herr K. schloss im Dezember 1998 bei seinem unabhängigen Betreuer einen Vertrag über eine fondsgebundene Lebensversicherung ab. Die Laufzeit betrug zehn Jahre.
Er legte zu Beginn des Vertrages die Summe von rund 14.500 Euro (damals noch 200.000 Schilling) in einem Fonds an. Garantiert waren bei dieser Art der Vorsorge das einbezahlte Kapital und ein Fixzinssatz.
Es handelte sich dabei um eine Er- und Ablebensversicherung.
Die Angehörigen von Herrn K. hätten im Falle seines Todes – auch vor Ende der Laufzeit – einen garantierten Betrag von rund 19.300 Euro (bzw. 265.600 Schilling) ausgezahlt bekommen. Ende 2008, dem Jahr, das geprägt war vom Ausbruch der Finanzkrise, kam die Lebensversicherung mit rund 19.500 Euro zur Auszahlung.
Natürlich hätte Herr K. ohne den großen Börsecrash eine höhere Rendite erwirtschaften können. Trotzdem ist Herr K. zufrieden, denn was ihm versprochen wurde – nämlich die Garantie auf das einbezahlte Kapital, der Fixzinssatz und sogar ein bisschen mehr – wurde auch gehalten. Er konnte trotz der Finanzkrise eine stattliche Rendite von rund 35% auf sein veranlagtes Kapital erreiche



