Beiträge zum Stichwort ‘Fremdwährungskredite’

Kein Nachteil ohne Vorteil – Zinsen sausen in den Keller

Donnerstag, 08. Januar 2009

Natürlich liest man jeden Tag aufs neue von Skandalen, von Investmentbankern, welche offenbar zuviel kriminelle Energie haben, von Ölscheichs, welche den Hals nicht voll genug bekommen, und den  inzwischen gesunkenen  Ölpreis durch Drosselung der Ölfördermenge wieder in die Höhe  treiben, welches andererseits jenen, die auf steigende Ölpreise setzen und in Rohstofffonds investieren nur recht sein kann, von der Finanzkrise, der WIrtschaftskrise….das Wort KRISE ist fast täglich nachzulesen.  Dennoch folgt auch diesesmal der Markt in den Grundsätzen dem immer gleichen Wirtschaftszyklus, und so kommt nach Einbruch der Aktienmärkte, das,  was immer kommt: Das Nachlassen der Zinsen .

Jetzt mögen die Sparbuchsparer nicht gerade erbaut sein, heute aber möchte mich besonders jenen zuwenden, die geplant haben, ein Haus zu bauen , eine Wohnung zu kaufen oder eines der beiden zu renovieren.

Ich bekam in den letzten Woche öfters die Frage gestellt, ob man denn jetzt nicht auf Grund der Krise warten   und erst ein Jahr später das Projekt Eigenheim angehen solle. Im Hinblick auf die gesunkenen Zinsen nicht. Ich gehe auch davon aus, daß wir von der EZB nochmals eine Leitzinssenkung erwarten können, auch wenn diese Senkungen sich meist erst mit Verspätung auf den Euribor, der doch sehr of der Zinsindikator für vergebene Kredite ist, auswirken. Das bedeutet allerdings, wenn wir jetzt schon einen 1 Monatseuribor haben, der bei unter 2,48% ist, daß für den Kreditkunden derzeit sehr attraktiv niedrige Zinsen  lukriert werden können. 

Inbesondere ist es in der niedrigen Zinslandschaft sehr interessant, mit der Bank der Vertrauens über Fixzinsen zu sprechen oder noch besser, über Instrumentarien, die eine maximale Zinsobergrenze einziehen, sodaß man zum Beipiel niemals mehr als 5% zahlt, aber solange die Zinsen nicht so hoch sind, von den niedrigen Zinsen auch profitiert. Diese Zinsobergrenze hat vor allem im abgelaufenen Jahr einige meiner Kunden sehr entspannt die gestiegenen Zinsen beobachten lassen.

Ein weiteres Thema sind Fremdwährungskredite: Die Banken haben in einer konzertierten Aktien nach einer lediglichen Empfehlung der Finanzmarktaufsicht die Fremdwährungskredite von heute auf morgen abgedreht, und bis dato versuchen Banken, die Kunden aus der Fremdwährung in den Euro zu “komplimentieren”, mitunter mit ziemlich viel Druck und zwangsweise zum Nachteil des Kunden. Fragen Sie bei den großen Banken nach, werden Sie mitgeteilt bekommen, daß es Fremdwährungskredite derzeit am Markt nicht gibt, allerdings ist das nicht ganz richtig. In kleinem Ausmaße, bei entsprechender Bonität und ausreichenden Eigenmitteln gibt es tatsächlich noch die Möglichkeit, Kredite in Fremdwährung zu erhalten.

Jetzt ist sicher die Möglichkeit sehr billiges Baugeld zu erhalten – wenn Sie es für heuer geplant haben, dann lassen Sie sich auch nicht abhalten. Allerdings sind die Banken strenger geworden – vieles geht nicht mehr so leicht wie noch vor 2 Jahren. Dennoch lohnt sich hartes Verhandeln oder aber besser noch die In-Anspruchnahme eines Vernögensberaters. Durch ein österreichweites Netzwerk an Bank-Kooperationspartnern und beruflichen Netzwerken kann ich so meinen Kunden beste Konditionen anbieten.

Gerne stehe ich Ihnen natürlich mit Rat und Tat zu Seite – im Übrigen auch, wenn Banken Sie  bei bestehenden Krediten zu Schritten nötigen wollen, die Ihnen zum Nachteil gereichen könnten.

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Fremdwährungskredite

Mittwoch, 12. November 2008

Die weltweit prekären Entwicklungen auf den Finanzmärkten – ausgehend von der US – Immobilienkrise – haben zu einer großen Verunsicherung in der Bevölkerung geführt. Das wahre Ausmaß kam selbst für Finanzexperten und Berater überraschend. Zudem ist unklar, wann eine endgültige Stabilisierung der Märkte erfolgen wird.

Zahlreiche Menschen in Österreich sind angesichts der starken Kursverluste in Sorge um die Zukunft ihrer Veranlagungen. Allerdings zeigen die Entwicklungen  in der Vergangenheit, daß Kursschwankungen bisher immer ausgegelichen werden konnten.

Fremdwährungskreditkunden sehen sich einem großen Druck seitens der Banken ausgesetzt: Viele Institute verlangen angesichts der angespannten Marktsituation eine Konvertierung des laufenden Kredits in Euro, eine vorzeitige Rückzahlung des Kredites, eine Zahlung von Liquiditätsaufschlägen oder weitere Sicherheiten. Dabei steht eines fest: Eine einseitige Änderung der vertraglich vereinbarten Konditionen ist grundsätzlich nicht möglich, außer eine solche Änderungsbestimmung ist ausdrücklich vereinbart worden. Selbst wenn eine solche Änderungsmöglichkeit vereinbart wurde, muss sie aber – um wirksam zu sein – den dazu ergangenen gesetzlichen Bestimmungen und der herrschenden Rechtssprechung entsprechen.

Mir ist bewußt, dass die Medienberichterstattung  der letzten Wochen eine schwere Prüfung für Ihr Vertrauen in die Entwicklung von Veranlagungen sit. Als berater ist es mir daher ein Anliegen, Ihnen in dieser schwierigen  Zeit als kompetenter Ansprechpartner zur verfügung zu stehen.

Sollten Sie hinsichtlich eines Fremdwährungskreditvertrages mit der Forderung seitens einer Bank konfrontiert werden, Änderungen hinsichtlich Ihres Tilgungsträgers oder Teilkonvertierunegn vorzunehmen, so sind voreilige Entscheidungen ungünstig. Denn klar ist: Panik ist ein schlechter Ratgeber! Als  Ihr unabhängiger Berater stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Seite und kläre mit dem Bankinstitut die Situation.

Bitte kontaktieren Sie mich via Telefon 06991 310 20 30

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