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	<title>femfinanz Blog - Finanzberatung ist weiblich &#187; Sicherheit</title>
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	<description>Finanzberatung ist weiblich !</description>
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		<title>Mehr Schutz für kleine Pkw-Insassen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 14:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Kinder kann die Fahrt mit einem Auto sehr gefährlich werden, ihren Eltern ist das aber zu wenig bewusst. Mehr als 1.300 Kinder verletzten sich im Jahr bei Autounfällen, weil sie im Pkw nicht sicher genug untergebracht sind. Die Statistik spricht eine ebenso deutliche wie traurige Sprache: Im Vorjahr kamen 15 Kinder bei Verkehrsunfällen ums [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2010/mehr-schutz-fur-kleine-pkw-insassen' addthis:title='Mehr Schutz für kleine Pkw-Insassen '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kinder kann die Fahrt mit einem Auto sehr gefährlich werden, ihren Eltern ist das aber zu wenig bewusst.<br />
Mehr als 1.300 Kinder verletzten sich im Jahr bei Autounfällen, weil sie im Pkw nicht sicher genug untergebracht sind.<span id="more-813"></span></p>
<p>Die Statistik spricht eine ebenso deutliche wie traurige Sprache: Im Vorjahr kamen 15 Kinder bei Verkehrsunfällen ums Leben, sechs davon waren Insassen in einem Pkw. 1.327 erlitten Verletzungen.</p>
<p>Eine der Ursachen für die Schwere der Unfallfolgen ist die ungenügende Sicherung der Kinder. Sie hängt damit zusammen, dass 70 Prozent der Eltern die Sicherung im Auto ihrem Kind überlassen, nur in 30 Prozent der Familien wird das Kind von einem Erwachsenen gesichert. Immerhin jedes fünfte Kind bleibt auf Kurzstrecken ungesichert.</p>
<p><strong>Vier von zehn Kindern falsch gesichert</strong></p>
<p>Insgesamt, so hat der <a href="http://www.oeamtc.at/">ÖAMTC</a> erhoben, sind vierzig Prozent aller Kinder falsch oder gar nicht gesichert. Das hat mit Gedankenlosigkeit der Eltern, aber auch mit weit verbreiteten Fehleinschätzungen zu tun.</p>
<p>Einer der häufigsten Irrtümer ist, dass der Sicherheitsgurt überschätzt wird. Tatsächlich ist er aber für Kinder unter einer bestimmten Körpergröße allein keine geeignete Sicherungsmaßnahme.</p>
<p><strong>Was das Gesetz vorschreibt</strong></p>
<p>Das sieht auch der Gesetzgeber so. Vorgeschrieben ist, dass Kinder bis zu 150 cm Körpergröße mit geeigneten Kinderrückhaltesystemen gesichert werden müssen. Ein Autofahrer, der diese Vorschriften zur Kindersicherung missachtet, erhält eine Vormerkung im Führerschein-Register – und bei drei Übertretungen innerhalb von zwei Jahren kann der Führerschein weg sei.</p>
<p>Für die kleinen Passagiere müssen Kindersitze verwendet werden, die mindestens der Norm ECE 44.03 entsprechen. Wer das ignoriert riskiert eine Geldstrafe von bis zu 5.000 Euro.</p>
<p><strong>Vorsicht beim Sicherheitsgurt</strong></p>
<p>Selbst wenn alle Vorschriften eingehalten werden ist die optimale Sicherheit noch nicht garantiert. Wesentlich ist nicht nur, dass die Kindersitze richtig eingebaut sind, sondern vor allem, dass die Sicherheitsgurte richtig angelegt werden.</p>
<p>Die Fahrzeuggurte dürfen nicht gestrafft, auf falsche Schulterhöhe eingestellt bzw. im Sitz verdreht werden und der Beckengurt darf nicht in Führungshilfen liegen. Wer seinem Kind die Sicherheitsgurte falsch anlegt, riskiert schwere Verletzungen im Bauch- und Halsbereich.</p>
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		<title>Vorsicht, Trickdiebstahl!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 08:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia Kleinwaechter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Trickbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Gauner nutzen oftmals die Hilfsbereitschaft ihrer Opfer schamlos aus. Rund 600 Fälle von Trickdiebstahl werden in Österreich pro Jahr angezeigt. Die Opfer sind meist Senioren. Kenner der Materie vermuten, dass die Dunkelziffer noch weitaus höher ist, weil viele Opfer aus Scham, Unsicherheit oder auch aus Furcht erst gar keine Anzeige erstatten. Die Tricks ähneln einander [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2010/vorsicht-trickdiebstahl' addthis:title='Vorsicht, Trickdiebstahl! '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gauner nutzen oftmals die Hilfsbereitschaft ihrer Opfer schamlos aus.<br />
Rund 600 Fälle von Trickdiebstahl werden in Österreich pro Jahr angezeigt. Die Opfer sind meist Senioren.<br />
Kenner der Materie vermuten, dass die Dunkelziffer noch weitaus höher ist, weil viele Opfer aus Scham, Unsicherheit oder auch aus Furcht erst gar keine Anzeige erstatten.<span id="more-792"></span></p>
<p><strong>Die Tricks ähneln einander</strong></p>
<p>Es sind überwiegend ältere Menschen, die von den skrupellosen Dieben bestohlen werden. Die Tricks der Gauner sind dabei immer ziemlich ähnlich, sagen die Kriminalisten.</p>
<p>Die Diebe versuchen erst einmal, das Vertrauen der Opfer zu gewinnen, damit sie in die Wohnung eingelassen werden. Manche geben sich als Handwerker, als Mitarbeiter des Gaswerks oder sogar als Polizisten aus, andere bitten einfach um ein Glas Wasser, oft wird auch eine Übelkeit oder eine Erkrankung vorgetäuscht</p>
<p>Berüchtigt ist der Zetteltrick, bei dem der Täter um Stift und Papier bittet, um einem Nachbarn eine Notiz zu hinterlassen. Zum Repertoire an Täuschungsmanövern zählt auch die Bitte, vom Telefon aus anrufen zu dürfen, weil der Dieb angeblich eine „Autopanne“ hatte, oder schlicht das Ersuchen, die Toilette benutzen zu dürfen.</p>
<p><strong>Der berüchtigte Enkeltrick</strong></p>
<p>Ein weiterer gängiger Trick ist der Enkeltrick. Dabei entwenden die Gauner keine Wertgegenstände oder Bargeld,  sondern sie verleiten das Opfer dazu, einen größeren Geldbetrag freiwillig herauszugeben.</p>
<p>Das funktioniert so: Per Telefon meldet sich ein vermeintlicher Verwandter, der in einer kurzen Geschichte erklärt, dass er in Not ist und dringend eine größere Summe Geld benötigt. Das Opfer soll diese Summe möglichst bald einem Freund geben, der das Geld abholt.</p>
<p><strong>So kann man sich schützen</strong></p>
<p>Die Diebe sind Berufsverbrecher und gehen so raffiniert vor, dass ihre Täuschungsmanöver meist nicht durchschaut werden. Erfahrene Kriminalisten raten jedenfalls zur Vorsicht. Ihre Tipps:</p>
<ul>
<li>Bevor man jemanden in die Wohnung lässt, der angeblich von einer offiziellen Stelle kommt, sollte man seinen Dienstausweis einfordern und sorgfältig prüfen. Im Zweifel lohnt es sich, bei der jeweiligen Stelle anrufen und sich zu erkundigen, ob tatsächlich jemand vorbeigeschickt wurde.</li>
<li>Beim Enkeltrick sollte man sich bei jemandem aus der Familie erkundigen, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter sein kann. Im Zweifelsfall verweigert man jedenfalls die Herausgabe des Geldes. Die meisten Ganoven verschwinden schnell, sobald sie auf Widerstand stoßen.</li>
<li>Grundsätzlich sollte man immer misstrauisch bleiben und keine Fremden in die Wohnung lassen. Man kann zum Beispiel anbieten, selbst nach der vermeintlichen „Autopanne“ Hilfe zu holen, oder das gewünschte Glas Wasser nach draußen zu reichen, ohne die Verschlusskette der Türe zu öffnen und dergleichen.</li>
</ul>
<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://femfinanz.info/allgemein/2010/vorsicht-trickdiebstahl' addthis:title='Vorsicht, Trickdiebstahl! '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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